Österreichisches Weltraum Forum
Tiroler unter den neuen ÖWF-Analog-AstronautInnen

Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg mit dem österreichischen Analog-Astronauten für den Mars, Robert Wild aus Tirol.
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  • Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg mit dem österreichischen Analog-Astronauten für den Mars, Robert Wild aus Tirol.
  • Foto: © Land Tirol/Berger
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TIROL. Am Montag wurden vom Österreichischen Weltraum Forum die neuen acht ÖWF-Analog-AstronautInnen vorgestellt. Die AstronautInnen können sich nun auf eine einzigartige Ausbildung freuen. Das internationale Team aus AstronautInnen wird schon bei der nächsten Mars-Missions-Simulation im Herbst 2020 zum Einsatz kommen. 

Steuerung der ÖWF-Raumanzugprototypen

In ihrem Training bis September 2019 lernen die Analog-AstronautInnen besonders die Steuerung der ÖWF-Raumanzugprototypen. Die Anzüge simulieren die Arbeit in einem Raumanzug und helfen dabei, Ausrüstung und Arbeitsabläufe auf ihre Marstauglichkeit zu überprüfen. 
Deshalb heißen die AstronautInnen auch Analog-AstronautInnen. In der Analogforschung werden Arbeitsabläufe und Ausrüstungen in Simulationen getestet. 
Neben der Steuerung des Anzuges müssen die AstronautInnen auch eine Grundausbildung in Geologie, Planetologie, Astrobiologie, Medientraining, Stressmanagement, Notfallmedizin und ein ausgedehntes Fitnesstraining absolvieren. 

Mars-Missions-Simulation in der Negev Wüste

Schon in 2020 wird ein Teil der Analog-AstronautInnen in die Negev Wüste nach Israel reisen, um dort bei der nächsten Mars-Missions-Simulation anzutreten. 
Für Österreich ist der Innsbrucker Robert Wild für die Grundausbildung vorgesehen. Er machte seinen BSc in Physik an der Universität von Arizona und seinen PhD in Physik an der Universität von Colorado. Dr. Wilds Forschungsschwerpunkte umfassten Materiewellenbeugung, die Quantenmechanik ultrakalter Atome und Laser-basierte Messungen von Spurengasen. 

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