Corona-Regelungen
Was ab 22. Juli gilt – Lockerungen und Verschärfungen

Ab 22. Juli ist es soweit, die Maskenpflicht fällt in vielen Bereichen. Änderungen gibt es auch in Gastronomie und Nachtgastro.
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  • hochgeladen von Georg Herrmann

TIROL. Ab 22. Juli ist es soweit, die Maskenpflicht fällt in vielen Bereichen. Änderungen gibt es auch in Gastronomie und Nachtgastro.

Ab 22. Juli kommt es bei den Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus sowohl zu Lockerungen als auch zu Verschärfungen. Mittlerweile ist die Deltamutation in Österreich dominant. Daher kann es aber wieder zu Verschärfungen kommen. Was weiter geplant ist, ist aktuell noch nicht klar. Darüber wird erst die österreichische Corona-Taskforce entscheiden.

Verschärfung in der Nachtgastronomie

In der Gastronomie gilt ab 22. Juli die 2G-Regelung: Der Zutritt zu Diskotheken, Clubs und Tanzlokalen ist nur mehr mit einem negativen PCR-Test oder einer Corona-Impfung möglich. Dabei darf der PCR-Test nicht älter als 72 Stunden sein. Dieser Zeitpunkt gilt ab der Probenentnahme. Genesene brauchen entweder einen Impf- oder einen PCR-Test-Nachweis. Bei der Impfung gelten die üblichen Fristen: Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag nach der Impfung für maximal 90 Tage. Die Zweitimpfung gilt für 270 Tage ab der Impfung.

Zeltfeste gelten – auch wenn sie Indoor sind – nicht zur Nachtgastro. Hier gilt weiterhin die 3G-Regelung. Allerdings müssen diese im Normalfall behördlich bewilligt werden.

Maskenpflicht im Handel fällt

Seit 1. Juli muss in der Regel keine FFP2-Maske sondern nur mehr der Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Der MNS muss weiterhin – auch nach dem 22. Juli – in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Orten des täglichen Bedarfs wie Supermarkt, Apotheke oder Tankstelle getragen werden. Ansonsten fällt ab dem 22. Juli die Maskenpflicht. Diese muss also im Handel, in Museen oder Bibliotheken nicht mehr getragen werden. In der Gastronomie und bei Indoor-Veranstaltungen ist die Maskenpflicht bereits mit 1. Juli gefallen.

Maximale Auslastung von 75 Prozent fällt

In der gesamten Gastronomie, auch in der Nachtgastro, fällt die maximale Auslastungspflicht von 75 Prozent. Das heißt, es gibt keine Beschränkung mehr bei der Anzahl der Gäste, die ein Lokal, eine Diskothek oder Bar besuchen dürfen.

Die Registrierungspflicht für das Contact Tracing bleibt in der Gastronomie und in der Nachtgastronomie weiterhin bestehen.

Außer in der Nachtgastro (hier gilt geimpft oder getestet mit einem PCR-Test) bleibt die 3G-Regelung wie bisher.

Ab 15. August soll der Erststich einer Impfung kein ausreichender Nachweis mehr sein. Ab da gibt es den grünen Pass nur, wenn man vollimmunisiert ist.

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