Aktuelles aus der Regierungssitzung
Wohnen, Verkehr und Sanierung der Villa Blanka

In der aktuellen Regierungssitzung besprach man unter anderem neue Maßnahmen hin zum leistbaren Wohnen.
  • In der aktuellen Regierungssitzung besprach man unter anderem neue Maßnahmen hin zum leistbaren Wohnen.
  • Foto: © Land Tirol/Berger
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TIROL. In der aktuellen Regierungssitzung ging es unter anderem um die Wohnthematik. Neue Maßnahmen sollen das leistbare Wohnen fördern. Außerdem wurden dauerhaften und fortlaufenden Erfassungen von Verkehrsinformationen am Landesstraßennetz durch EVIS.at zugestimmt. Als weiteren Tagespunkt wurde der Umbau der Villa Blanka in Innsbruck besprochen. 

Weitere Schritte für leistbares Wohnen

Mit 4,8 Millionen Euro jährlich sollen weitere Maßnahmen der Landesregierung die Entwicklung hin zum leistbaren Wohnen ermöglichen. 

Die erste Maßnahme betrifft die Neuerung in der Wohnbauförderung. Die Einkommensgrenzen für den Erhalt der Wohnbauförderung werden angehoben. Auch die Förderung von Eigenheim wird um 6.000 Euro erhöht. 
Geplant sind zudem Extra-Zuschüsse für den Bau von kleinen Wohnanlagen. 
Eine weitere Maßnahme beabsichtig die Stärkung des strukturschwachen, ländlichen Raumes. Hier wird künftig ein Wohnbauförderungskredit in Höhe von 45.000 anstatt 39.000 Euro gewährt.
Auch Extra-Zuschüsse für Kleinbauvorhaben sollen das leistbare Wohnen in Tirol fördern. 

Dauerhafte Erfassung von Verkehrsinformationen

Ab 2021 wird auf Beschluss der Tiroler Landesregierung eine dauerhafte und fortlaufende Erfassung von Verkehrsinformationen am Landesstraßennetz durch EVIS.at stattfinden. 
Die Öffentlichkeit wird so auf einer Plattform Zugang zu verkehrsrelevanten Ereignismeldungen haben. Dazu sind 150.000 Euro jährlich angedacht, dies muss der Tiroler Landtag noch genehmigen. 

Sanierung der Villa Blanka in Innsbruck

Für den Umbau bzw. die Sanierung der Tourismusschule Villa Blanka in Innsbruck stellt das Land Tirol 3,3 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt wird der Umbau sich auf 9,9 Millionen Euro belaufen. Der Bund und die Wirtschaftskammer werden die restlichen Gelder beisteuern. 

"Mit der Modernisierung und Neupositionierung der Schule, welche auch verschiedene Ausbildungsschwerpunkte beinhaltet, machen wir diese wesentliche Bildungseinrichtung in Tirol zukunftsfit",

erläutert LH Platter die Notwendigkeit der Sanierung. 

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