Seilbahnschließungen
Franz Hörl: „Härteste aller Konsequenzen als einzig vertretbarer Schritt!“

Seilbahnsprecher und Nationalrat Franz Hörl steht hinter den vorzeitigen Schließungen der Seilbahnbetriebe.
  • Seilbahnsprecher und Nationalrat Franz Hörl steht hinter den vorzeitigen Schließungen der Seilbahnbetriebe.
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BEZIRK SCHWAZ (red). Schließung ist für Hörl der einzig gangbare Weg und die "maximale Konsequenz". Gesundheit steht aber an erster Stelle.

Als „in der aktuellen Situation einzig gangbaren Weg im Sinne der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung“ bezeichnet Franz Hörl, WK-Vizepräsident und Fachgruppenobmann der Tiroler Seilbahnen, die behördliche Schließung der Tiroler Seilbahnbetriebe mit letztem Betriebstag am kommenden Sonntag.

Die Tragweite der Entscheidung für die Betroffenen sei enorm, an erster Stelle steht aber ein unumstößlicher Grundsatz. „Wir alle müssen jetzt einen Beitrag leisten, um die rasante Verbreitung des Coronavirus einzubremsen und damit die Gesundheit unserer Gäste, der Bevölkerung in den Regionen und somit auch der vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Mit diesem Schritt erfolgt nun die maximale Konsequenz, Gesundheit steht an erster Stelle“, so Hörl.

Dieser bedankt sich bei allen Betrieben für den großen Einsatz und eine bis dato erfolgreiche Saison. „Das mag der einzige Wermutstropfen aus wirtschaftlicher Sicht sein: die Saison war bis zuletzt eine sehr gute und lässt somit hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Jetzt gilt es, auf das Wohl aller zu achten und diesem Ziel alles andere unterzuordnen“, betont Hörl. „Besonders der Tourismus und die Seilbahnen nehmen hier eine wichtige Rolle ein: Wir sind Gastgeber mit Leib und Seele. Und als solche wollen wir nur das Beste für unsere Gäste!“

Autor:

Florian Haun aus Tirol

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