Forschung in Tirol
F&E-Quote für Tirol bei 2,87%

„Die F&E-Quote ist ein wesentliches Merkmal für die Qualität eines Industriestandorts", betont der Präsident der Industriellenvereinigung Tirol, Christoph Swarovski.
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  • Foto: Pixabay/PublicDomainPictures (Symbolbild)
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TIROL. Die Forschung in Tirol ist im stetigen Aufwind. Dazu trägt nicht minder die Industrie bei. Dies belegen die aktuellen Zahlen der Statistik Austria bezüglich der F&E-Entwicklung. 2017 lag die Quote bei 2,87%, Ziel der Industriellenvereinigung ist 3,5%. 

968 Mio. Euro für F&E seitens des öffentlichen und privaten Sektors

Die Ausgaben in Tirol für F&E können sich sehen lassen. Das Land liegt, mit seinen 968 Mio. Euro an Investition aus dem öffentlichen und privaten Sektor, im Bundesländervergleich auf Platz vier. Die Tiroler Industrie sorgt dafür, dass das Land im Ländervergleich im guten Mittelfeld liegt. 
Trotzdem zeigt sich im Vergleich zu führenden Industrieregionen Europas ein "deutlicher Aufholbedarf" in Österreich

F&E-Quote als Merkmal für Qualität eines Industriestandorts

Doch nicht nur die Industrie steigert die F&E-Quote auch das Land investiert. Von den Bundesausgaben lukriert Tirol 11 %, wovon der größte Anteil davon in den Universitätsbereich geht. Bei den EU-Mitteln sieht es magerer aus, hier flossen nur 5,3% der Mittel, die nach Österreich gingen, nach Tirol. 

„Die F&E-Quote ist ein wesentliches Merkmal für die Qualität eines Industriestandorts. Unsere Unternehmen und das Land Tirol nehmen ihre Verantwortung wahr, um Tirol weiterzubringen",

betont der Präsident der Industriellenvereinigung Tirol, Christoph Swarovski.
Das Ziel der Industriellenvereinigung Tirol ist es, die Tiroler F&E-Quote über 3,5% zu bringen. 

Die Zahlen aus dem Jahr 2017 sind die derzeit aktuellsten und wurden Anfang August von Statistik Austria veröffentlicht. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Quote für Forschung und experimentelle Entwicklung in Tirol steigt

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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