Rauchverbot
ÖGB Tirol-Wohlgemuth pocht abermals auf Rauchverbot in Gastronomie

Mit einem Rauchverbot in der Gastronomie würde man nicht nur die Arbeitnehmer sonder auch die Gäste schützen, so Wohlgemuth.
  • Mit einem Rauchverbot in der Gastronomie würde man nicht nur die Arbeitnehmer sonder auch die Gäste schützen, so Wohlgemuth.
  • Foto: © ÖGB Tirol
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TIROL. Die heutige Behandlung des Volksbegehrens "Don't smoke" im Nationalrat, nimmt Tirols ÖGB-Vorsitzender Wohlgemuth zum Anlass, um erneut eine rauchfreie Gastronomie zu fordern. Durch die Folgen des Rauchens würden schließlich allein in Tirol 1.400 Menschen sterben. 

"Es ist noch nicht zu spät"

Das angestrebte Rauchverbot in der Gastronomie soll einerseits einen Schutz für die Beschäftigten darstellen, andererseits aber auch zum Vorteil für die Gäste werden. Allein die Zahl der Beschäftigten in der Tiroler Gastronomie liegt bei 45.000 Personen, weiß Wohlgemuth. 

Das Volksbegehren "Don't smoke" wurde insgesamt von 881.000 ÖsterreicherInnen unterschrieben. Befürwortung des Rauchverbots in der Gastronomie kommt auch von Rauchern selbst, argumentiert der Tiroler ÖGB-Vorsitzende. Man könne noch etwas ändern, "es ist noch nicht zu spät". Immerhin zeigen Beispiele aus ganz Europa, dass ein generelles Rauchverbot möglich ist und funktioniert, so Wohlgemuth. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
„Don’t smoke“-Volksabstimmung gefordert

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