Mei Madl, mei Bua
Tiroler Lehrlingskampagne geht in die zweite Runde

Tirols Betriebe verzeichnen einen minimalen Zuwachs bei der Anzahl der Lehrlinge – die „Mei Madl, mei Bua“-Kampagne der Tiroler Wirtschaftskammer geht in die zweite Runde.
  • Tirols Betriebe verzeichnen einen minimalen Zuwachs bei der Anzahl der Lehrlinge – die „Mei Madl, mei Bua“-Kampagne der Tiroler Wirtschaftskammer geht in die zweite Runde.
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TIROL. Tirols Betriebe verzeichnen einen minimalen Zuwachs bei der Anzahl der Lehrlinge – die „Mei Madl, mei Bua“-Kampagne der Tiroler Wirtschaftskammer geht in die zweite Runde.

Kampagne Mei Madl, mei Bua zeigt Wirkung

Die Wirtschaftskammer Tirol hat mehrere Kampagnen initiiert um den Lehrberuf in Tirol wieder attraktiver zu gestalten. Darunter auch die Kampagne "Mei Madl, mei Bua". „Die Kampagnen der Kammern wie „Mei Madl, mei Bua“ fruchten mittlerweile. Es ist auch in der Gesellschaft angekommen, dass es etwas Tolles ist, eine Lehre zu machen. Eltern wie Jugendliche erkennen, dass die Lehre eine tolle Basis ist, um für die Zukunft das richtige Rüstzeug zu haben,“ so Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Walser. Die Lehrlingszahlen zeige, dass die Zahl der Lehrlinge ein gleichbleibendes Niveau erreicht haben. Aktuell erlernen in Tirol 10.874 Lehrlinge in einem der 3.402 Tiroler Lehrbetriebe einen Lehrberuf.

Verbesserung der Qualität der Lehre

Seit Dezember gibt es in Tirol einen Lehrlingkoordinator. Dieser will mit mehreren Maßnahmen die Qualität der Lehrlingsausbildung steigern. "Es geht mir darum, das hohe Niveau der Lehre besser sichtbar zu machen und die Qualität weiter zu verbessern", so der Lehrlingkoordinator David Narr.

„Im Rahmen der betrieblichen Ausbildung werden laufend qualitätssteigernde Maßnahmen gesetzt – von der Auszeichnung für Tiroler Lehrbetriebe über Ausbildungsverbünde bis hin zu attraktiven Lehrbetriebsförderungen.“ (David Narr)

Die Initiative "Mei Madl, mei Bua"

Mit der Initiative "Mei Madl, mei Bua", die nun zum zweiten Mal startet, will die Tiroler Wirtschaftskammer die Eltern ansprechen. Denn sie spielen eine wesentliche Rolle bei der Bildungs- und Berufswahl. Mit der Kampagne soll gezeigt werden, welche Karrierechancen in einer Lehre stecken und welche vielfältigen Möglichkeiten und Angebote es gibt. In Tirol gibt es über 150 verschiedene Lehrberufe und rund 60 allgemeinbildende und berufsbildende Schulen. Sich zu orientieren, ist schon allein wegen des großen Ausbildungsangebotes wichtig, so Christoph Walser.

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Bezirksblätter Tirol aus Innsbruck

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