Finanzen
TirolerInnen sparen am liebsten mit dem Sparbuch

Die TirolerInnen sind fleißig am sparen. Im Durchschnitt legen sie pro Monat 274 Euro auf die Seite.

TIROL. Ein Österreich-Vergleich zeigt: Die Tiroler sind die größten Sparfüchse. Kein Wunder, denn 78% der TirolerInnen sagen, dass ihnen Sparen wichtig ist. Die meisten der Befragten setzen auf das klassische Sparbuch, auch wenn es viele nicht mehr für zeitgemäß halten, bietet es noch immer viele Vorteile. Doch welche Alternativen gibt es zum Sparbuch?

Schleichende Wertverluste beim Sparbuch

Laut einer Studie der Sparkassen Tirol sparen die TirolerInnen pro Monat im Durchschnitt 274 Euro. Das Geld landet bei 82% auf dem Sparbuch. Zwar ist dieses in den Augen von 43% der Befragten nicht mehr zeitgemäß, doch man schätzt die schnelle Verfügbarkeit des Geldes, und dass es kein Risiko oder keinen Verlust gibt. 
Den meisten Nutzern des Sparbuchs scheint jedoch nicht klar zu sein, dass aufgrund der geringen Einlagen-Zinsen und der in manchen Jahren bestehenden hohen Inflation in Österreich eine durchschnittliche negativ Rendite von -1,6% pro Jahr besteht. 
Gegen das Sparbuch spricht also ein schleichender Wertverlust durch Inflation, was allerdings nur 8% der befragten Personen bewusst war.

Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch?

Doch welche Alternativen zum Sparbuch gibt es, wenn man dem schleichenden Wertverlust entkommen will?
76% der TirolerInnen entscheiden sich für das Bausparen oder die Investition von Immobilien und Pensionsvorsorgeprodukten
60% der Befragten sehen auch im Fonds-Sparen und in Wertpapieren eine sinnvolle Anlagemöglichkeit, um mittel- und langfristig zu sparen. Trotzdem geben 70% der TirolerInnen zu, keinerlei Wissen über das Fonds-Sparen zu haben, natürlich besteht auch eine gewisse Angst vor Verlusten (68%).

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