Tourismusbranche
Vitalpin sammelt gebündelt Kräfte und stellt sich auf ITB vor

Hannes Parth und Theresa Haid haben Vitalpin auf der ITB erfolgreich vor Medienvertretern, Touristikern und Wirtschaftstreibenden präsentiert.
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  • Hannes Parth und Theresa Haid haben Vitalpin auf der ITB erfolgreich vor Medienvertretern, Touristikern und Wirtschaftstreibenden präsentiert.
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TIROL. Als neue Bewegung für Menschen und Unternehmen in den Alpen, die vom Tourismus leben, hat sich die internationale Interessengemeinschaft Vitalpin auf der ITB in Berlin vorgestellt. Mit Vitalpin möchte man das Bewusstsein für den Stellenwert der "kleinteilig strukturierten alpinen Tourismusbranche" im breiten öffentlichen Meinungsdiskurs positiv schärfen. 

Die Menschen, die Wirtschaft und die Natur

Bei Vitalpin konzentriert man sich auf drei Kernbereiche: Die Menschen, die Wirtschaft und die Natur. Für einen Fokus auf die Gebiete setzt man auf den Austausch mit der Öffentlichkeit und zwischen der Tourismusindustrie, der Politik und den Umweltorganisationen

„Es braucht ein Miteinander in eine Zukunft, in der die Alpen wieder gleichrangig als Lebens-, Wirtschafts- und Naturraum betrachtet werden. Wir sind bereit, diesen Dialog zu führen, der Menschen, Tourismus und Natur zusammenführt",

erläutert Obmann von Vitalpin, Hannes Parth.

Gebündelte Kräfte aus vier Alpenländern

Unter den 25 Gründungsmitgliedern sind Unternehmen wie die Tiroler Destinationen und Tourismusverbände, die Seilbahnen Schweiz, der Hoteliers- und Gastgewerbeverband Südtirol sowie der Österreichische und Deutsche Skiverband.

 „Wir setzen uns ein, den Tourismus als Lebensgrundlage zu bewahren und zu optimieren. Weil Tourismus – gerade in den Alpen – der Motor für Wohlstand ist und bleibt“,

erläutern Parth und Theresa Haid, Geschäftsführerin Vitalpin.

Gemeinsam möchte man die Zukunft in den Alpen konstruktiv mitgestalten. Dies läuft unter anderem in der Öffentlichkeitsarbeit durch aktive Kommunikations- und Marketingmaßnahmen oder im Bereich Netzwerk & Interessenvertretung. Hier sollen gesetzliche Rahmenbedingungen aktiv mitgestaltet werden. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
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