Alpenländische
Wärmepumpen im mehrgeschossigen Wohnbau

v.l.n.r.: MMag. Jürgen Steinberger (GF Alpenländische), Ing. Peter Krimbacher (Inhaber Ovum & Meco)
DI FH Martin Fischbacher (GFG Ovum) und DI Markus Lechleitner (GF Alpenländische) im Schauraum der Firma Meco in Kirchbichl.
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  • v.l.n.r.: MMag. Jürgen Steinberger (GF Alpenländische), Ing. Peter Krimbacher (Inhaber Ovum & Meco)
    DI FH Martin Fischbacher (GFG Ovum) und DI Markus Lechleitner (GF Alpenländische) im Schauraum der Firma Meco in Kirchbichl.
  • Foto: Alpenländische/ Agentur Polak
  • hochgeladen von Lucia Königer

TIROL. Mittlerweile wird die Wärmepumpe in den Tiroler Einfamilienhäusern gut als Alternative zu den klassischen Heizanlagen angenommen. Jedoch wird sie im mehrgeschossigen Wohnbau nach wie vor eher selten wahrgenommen. Dagegen möchte die Alpenländische als Bauträger vorgehen und setzt bereits seit 2015 auf die neue Wärmepumpen-Technologie.

Trend geht weiter Richtung klimafreundlich

Die Karten auf Wärmepumpen, basierend auf dem Konzept der Passivwarmwasserbereitung, zu setzen, stellt sich nun für die Alpenländische als richtigen Schritt heraus. Denn der Trend geht immer mehr in Richtung energieeffiziente und klimafreundliche Heiztechnik.
Den korrekten Weg der Alpenländischen kommentiert auch Richard Freimüller, Präsident des Verbands Wärmepumpe Austria:

„Die Alpenländische hat sich die führende Rolle in der Technologie gesichert und ist österreichweit das Vorzeigebeispiel im mehrgeschossigen Wohnbau."

Wie alles anfing

Als Pilotprojekt wurde 2015 von der Alpenländischen in Kirchbichl mit dem Tiroler Unternehmen OVUM Heiztechnik GmbH die erste Wärmepumpe mit einer Passivwarmwasserbereitung in einer Tiroler Wohnanlage eingebaut und mit 1. Jänner 2016 für die 24 Wohnungen in Betrieb genommen. 
Das Projekt wurde zum Meilenstein und bewies, dass Wärmepumpen auch im mehrgeschossigen Wohnbau sinnvoll sind. Seither ist der Verkauf dieser Wärmepumpentechnologie kontinuierlich angestiegen und die Weiterentwicklung der Passivwarmwasseraufbereitung wurde forciert.
Mittlerweile sind schon in sechs Wohnanlagen mit 100 Wohnungen die Wärmepumpen installiert. In neun weiteren ist die Nutzung einer Wärmepumpe fix eingeplant.

Dabei bietet die Passivwarmwasseraufbereitung einige Vorteile: Es gibt keine Zirkulationsverluste, und die Eigentümer und Mieter profitieren von dieser nachhaltigen Investition und dem Verzicht auf konventionelle Technik, wie z.B. Elektroboiler, durch sehr niedrige Betriebskosten.

„Mit den technologisch ausgereiften Wärmepumpen sparen unsere KundInnen Heizkosten und wir gewährleisten Ihnen gleichzeitig, dass auch ihr ökologischer Fußabdruck kleiner wird“,

berichten die Geschäftsführer Markus Lechleitner und Jürgen Steinberger von der Alpenländischen.

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