Eine kleine Fantasiegeschichte
Wie Elfen nach Lindabrunn kamen

Die drei Elfen, Oana, Katharina und Anna
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Sommer im Triestingtal, leuchtende Farben, die Sonnenblumen blühen und mit der Intensität der Sonne steigt die Freude am Leben. Die Menschen bekommen wieder ihr sogenanntes "Sommergesicht"- das im Gegensatz zu ihrem "Wintergesicht" Freude, Fröhlichkeit und einen nach oben, zu einem Lächeln, gezogenen Mund zeigen.
Aber nicht nur die Menschen verspüren im Sommer mehr Lust am Leben auch bei  Feen und Elfen steigert sich im Sommer die Lust aus ihrer normalen Umgebung auszubrechen und einaml etwas neues kennenzulernen.

Neues zu sehen, weg aus ihrer gewohnten Umgebung, den magischen Wäldern rund um Weissenbach, wollte  Elfin Oana mit ihren beiden Schützlingen Elfinchen Katharina und Anna. 
Nur und das weiß man, sind Elfen sehr wählerisch mit der Umgebung die sie umgibt. Ein wenig Magie soll vorhanden sein, dann sollte sehr viel freie, unberührte Natur sowie eine große menge Sonnenstrahlen ihre zarten Körper umschmeicheln und leichter Windhauch ihre ebenmäßige, zarte Haut streicheln. Ebenso erfreuen sich Elfen an der Musik. Vogelgezwitscher und Grillengezirpe gehört zu ihren Favoriten.
Nichts hektisches, kein Lärm- Ruhe, Eintracht und Liebe. Liebe zu sich, Liebe zur Natur und auch Liebe zu uns Menschen- all das benötigen Elfen um sich Wohl zu fühlen und ganz Elfe zu sein.

Ein Rotschwänzchen brachte Oana einst die Nachricht, dass nicht all zu weit von Weissenbach ein Ort existiert an dem all das vorhanden sei das Elfen benötigen. Das Symposion Lindabrunn. Ein riesiges, offenes Geländer beherbergt Kunst und Kultur in Form von gewaltigen Steinskulpturen . Im Sommer Sonnendurchflutet, leichter Wind streicht zärtlich über die Haut und wenn man ganz still lauscht verwöhnen Vögel, Grillen und Zikaden das Gehör. Hier sind sehr selten gewordenen Gräser und Pflanzen heimisch. All das vereint sich zu einem überaus magischen Ort. 
Genau das suchte Oana mit ihren Elfchen, der richtige Ort für einen Tapetenwechsel. So kam es , dass sich die drei im Symposion Lindabrunn einfanden und beschlossen "hier verbringen wir den Sommer". 
So kam es, das neben  den in Stein gemeisselten Steinskulpturen, weidenden Schafen und Ziegen auch eine Elfenfamilie im Symposion heimisch geworden ist. Denn aus dem Urlaub im Sommer wurde mehr und heute wollen die drei nicht mehr zurück in die Wälder.

Nur zu erkennen geben sich die drei nur Menschen die ebenso fühlen wie sie. Menschen die die kleinen Dinge sehen, Menschen die sich erfreuen an Käfer, blühenden Blumen und  die Geschichten welche der Wind erzählt verstehen. Menschen die Liebe und Freude im Herzen tragen und auch weitergeben. Darum sind es vermehrt die Kinder, die die Elfenfamilie sehen,  Erwachsene werden immer seltener. Denn Erwachsene verlernen anscheinend immer mehr  und schneller mit dem Herzen zu sehen und die unheimlich schönen Geschichten des Windes und der Natur zu hören und zu verstehen.

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