Frontalangriff auf die Lachmuskeln
Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei

Theatergruppe Hirtenberg und Enzesfeld
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Die Theatergruppe Hirtenberg und Enzesfeld bringt unter der Regie von Manfred Rumpler das sehr unterhaltsame Theaterstück "Würstel mit Senf" von Norbert Größ.
In diesem Stück versucht die Familie Bock, die durch Würstelstände und einer Wurstfabrik zu viel Geld gekommen ist, ihre Tochter standesgemäß, also in ihren Augen adelig, verheiraten.

Auf ein Inserat meldet sich die diebische Großfürstin, die ihren etwas zurückgebliebenen Sohn endlich unter die Haube bringen möchte. Die Tochter verliebt sich aber in den, extra für die Adeligen engagierten, Butler.

Das Verwirrspiel nimmt seinen Lauf, denn auch der Butler ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint.

Frontalangriff auf die Lachmuskeln

Einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln der Zuseher, im Kulturhaus Hirtenberg, startete die Theatergruppe Hirtenberg und Enzesfeld mit ihrem neuen Stück "Würstel mit Senf".
Den zahlreichen Besuchern wurde von den Schauspielern rund um Vroni Bubenitschek auf eine sehr humorvolle Weise vor Augen geführt wohin es führt wenn sich eine neureiche Dame einbildet ihre Tochter mit einem Adeligen zu verheiraten. Das hier einiges an Verwirrspiel vorprogrammiert war ist völlig klar.
Die Theatergruppe Klein Maria Zell, Helga und Othmar Steinberger sowie Wolfgang und Astrid PrackElfi und Manfred Potzmann sowie Pottensteins ehemalige Frau Bürgermeister Eva Baja-Wendl mit Margarethe Ebner haben sich bei dieser Premiere von Beginn an  prächtig unterhalten. Sorgte doch Vroni Bubenitschek als Gattin des Fleischfabrikanten Gustav Bock dafür, dass das Publikum kaum Zeit zum Luft holen blieb. Schon ihr erstes Erscheinen auf der Bühne, im Schlafrock und Lockenwickler, trieb den Zuschauern die Tränen in die Augen. Margit Hopp als Köchin der Familie die sich zum Schein als Baronin Cordon bleu ausgeben musste oder Roland Wittek als schrulliger Magistratsbeamter Dr. Braunschweiger trugen ebenso zum Erfolg der Aufführung bei wie alle anderen Schauspieler der Truppe die großartiges leisteten.
Schade eigentlich nur das der Saal im Kulturhaus Hirtenberg nicht voll war, denn die hervorragende Leistung der Theatergruppe Hirtenberg Enzesfeld hätte sich durchaus ein ausverkauftes Haus verdient.

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