Baum vor Schule musste weichen

LEOBERSDORF. Wegen Gefahr im Verzug musste der alte Eschen-Baum beim Eingang der Volksschule umgeschnitten werden. Der Baum war bereits seit längerer Zeit krank, zusammen mit Baum-Experten der Österreichischen Bundesforste musste die Gemeinde nun eine unmittelbare Schlägerung anordnen. Denn speziell für Fußgänger und natürlich auch die Volksschüler dort sei ein geschädigter Baum gefährlich, so Gemeinde-Betriebsleiter Werner Heiden: „Das Risiko, dass Äste abbrechen oder der Baum gar einmal umstürzt, war leider nicht mehr zu tolerieren.“ In den schulfreien Tagen rund um Allerheiligen wurde der mehr als zehn Meter hohe Baum nun komplett entfernt und der Wurzelstock ausgefräst. Als Ersatz wurde ein ebenfalls wieder großwachsender Amberbaum gepflanzt.

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