Chad Rook drehte in Oberwaltersdorf

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OBERWALTERSDORF. Pop Quiz: Was fängt mit 66 Jahren an? Das Leben ... glaubt man dem Gassenhauser aus der Schlager-Giftküche von Altmeister Udo Jürgens. Tja, aber was bitteschön hört mit 77 Tagen auf? Dreharbeiten ... und zwar jene von MY JURASSIC PLACE. Regisseur/Produzent Danny Bellens, der sich mit diesem spannungsgeladenen Mix aus Dinosaurier-, Abenteuer- und Familienfilm einen Lebenstraum verwirklichte (sein Pet Project spukte ihm gute 20 Jahre im kreativen Köpfchen herum) und rund 80 Prozent des Streifens in seiner Wahlheimat Österreich realisierte, versammelte Ende Mai noch einmal Cast & Crew, um das ambitionierte Vorhaben endgültig erfolgreich über die Ziellinie zu bringen.

Welche Szenen im Detail gedreht wurden, wird natürlich nicht verraten. Ins Kino gehen (weltweiter Start des Films: Herbst 2018), dort wird die Neugier gestillt. Was wir allerdings sehr wohl verraten: die Besetzung des „Grande Finales“. Nachdem schon die 76 Drehtage davor nicht mit bekannten Gesichtern geizten (Michael Biehn, Paul Sorvino, Jennifer Blanc-Biehn, Swen Temmel, Nick W. Nicholson, Kurk Kasparian ... um nur einige zu nennen), stand nun auch zum krönenden Abschluss ein erlesener Cast vor der Kamera, dem in dieser Zusammensetzung in Österreich noch niemals „Lights, Camera, Action“ ans Ohr drang: Erwin Leder, seit „Das Boot“ und „Angst“ Kult und Chad Rook, extra aus den Staaten eingeflogen und mit „Planet der Affen: Survival“ sowie einem illustren Serien-Reigen (Siren, Supernatural, Lethal Weapon, iZombie, The Flash) auf dem Sprung in die erste Garde Hollywoods.

Für Rook (übrigens untergebracht im Hotel Sacher Baden, einer Unterkunft wahrlich internationaler Prägung, die selbst einen weitgereisten Veteranen vom Schlage Paul Sorvinos verzückte), im Film ein hartgesottener Typ namens Adams, bedeutet MY JURASSIC PLACE sogar weit mehr als „nur“ ein weiteres Leinwandprojekt. Zum einen verbindet ihn mit Bellens eine langjährige Freundschaft – und zum anderen gilt er als „Fan“ Luisa Nikita Blacks, der Leading Lady des Films. Kein Wunder: Schließlich gelten beide als aufstrebende Fixsterne am Zelluloid-Firmament.

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