Frühlingsboten aus dem Triestingtal

Die gelernten Gärtner Anton Hartberger, Anita Thurner und Herbert Schwarzott leiten gemeinsam "A.H.A. Flowers" in Hirtenberg.
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TRIESTINGTAL (les). Wenn man mit offenen Augen durch die Wiesen und Wälder der Region streift, wird man schon durchaus fündig. Eine Knospe hier, ein Blümchen dort - die ersten Frühlingsboten sind schon da.


Echt hart im Nehmen

Worum genau es sich dabei handelt, verrät uns der Blumenexperte Herbert Schwarzott. Der gelernte Gärtnermeister führt gemeinsam mit seinen Kollegen Anita Thurner und Anton Hartberger, seit bald 17 Jahren das Fachgeschäft "A.H.A. Flowers" in Hirtenberg: "Bei uns in der Gegend findet man aktuell wildwachsend vor allem Primeln, Schneeglöckchen, Leberblümchen, Krokusse und Huflattich. Auch verschiedene Sträucher blühen bereits."

Und wenn es noch einmal so richtig kalt werden sollte? "Die wildwachsenden Blumen, die jetzt von selbst rausgekommen sind, zerstört jetzt kein Frost mehr", lacht Schwarzott. "Die sind absolut winterhart." Anders verhält es sich da bei Gärtnerware. "Die gekauften Pflanzen sind nicht ganz so hart. Wenn starker Frost im Anmarsch ist, sollte man sie mit einem alten Leintuch abdecken oder einfach über Nacht hineinstellen."


Lieber Qualität kaufen

Wenn man trotzdem schon damit beginnen möchte, den Garten oder das Blumenkistl einzufärben, stellt sich die Frage nach den geeigneten Blumen.

Schwarzott kennt sie: "Narzissen, Krokusse, Primeln, Tulpen, Hyazinthen oder Hornveilchen eignen sich beispielsweise wunderbar." Ein letzter Tipp für Hobbygärtner: "Greifen Sie zu Gärtnerqualität. Oft sind schwache, vorgezogene Pflanzen mit dünnen, gelblichen Austrägern im Handel. Davon sollte man die Finger lassen. Das wird meistens nichts."

Die gelernten Gärtner Anton Hartberger, Anita Thurner und Herbert Schwarzott leiten gemeinsam "A.H.A. Flowers" in Hirtenberg.
Die Primeln wachsen direkt neben dem Schnee.
Autor:

Markus Leshem aus Schwechat

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