Gemeinderechnung kommt per Mail

LEOBERSDORF. Einige Blätter fallen ab Herbst in Leobersdorf weg – und das nicht nur von den Bäumen: Die Marktgemeinde Leobersdorf verzichtet ab sofort auf Rechnungen am Papier-Blatt. Selbstverständlich nur dann, wenn das die Bürgerin oder der Bürger auch will, erklärt Bürgermeister Andreas Ramharter (Zukunft Leobersdorf). „Wer die Vorschreibung von Hausbesitzabgaben, Kindergarten- oder Musikschulbeiträgen usw. künftig in elektronischer Form als PDF erhalten will, dem bieten wir das nun an. Wir wollen damit auf den Zug der Zeit aufspringen und unseren Bürgerinnen und Bürgern die Rechnungsablage auch in digitaler Form am PC oder Handy ermöglichen. Die bisherige Zustellung am Papier ist natürlich auch weiterhin möglich.“ In den nächsten Wochen werden alle Leobersdorfer schriftlich über diese Neuerung informiert, so Alfred Weissenböck von der Amtskasse im Rathaus: „Jeder Gemeinderechnung wird eine Zustimmungserklärung beigelegt, die auf Wunsch retourniert werden kann. Wer sich für die digitale Rechnung anmeldet, bekommt die nächste Rechnung dann schon statt mit der Post an seine Emailadresse zugestellt.“ Vorteile der E-Rechnung für den Bürger: sie kommt stets pünktlich und unabhängig von der Post, das Suchen in der täglichen Zettelflut entfällt. Dank Papier- und Zustellungseinsparung wird auch die Umwelt geschont. Wer gerne eine neue E-Rechnung vom Gemeindeamt bekommen will: Das Anmeldeformular wird mit der nächsten Vorschreibung auf klassischem Wege per Post mitgeschickt oder kann auch im Internet ausgedruckt werden unter www.leobersdorf.at/e-rechnung.

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