Im Gespräch: Stermann und Grissemann

9Bilder

Euer neues Programm heißt "Gags, Gags, Gags". Was darf man sich erwarten?
Dirk Stermann: Es ist die Idee, dass es unsere letzte Fernsehsendung von "WILLKOMMEN ÖSTERREICH" ist. Es spielt irgendwann in der Zukunft und die Sendung kann nicht stattfinden, weil die Studiogäste nicht kommen, die eingeladen waren. Und weil die nicht kommen, sind wir auf uns selber zurückgeworfen. Die Sendung wird quasi, während sie läuft, eingestellt und wir sind wieder nur noch so zwei Typen, die kein Fernsehen mehr machen. Das ist so die Grundidee.

Wird das Stück also ablaufen, wie eine eurer Sendungen?
Christoph Grissemann: Anfangs ja. Der erste Teil sind halt so Witze und Zuspielungen, wie man sie aus der Sendung kennt. Und dann in dem Moment, wo wir normalerweise die Gäste begrüßen, kommt keiner rein. Naja, und was macht man dann? Also, wenn in einer Talksendung die Talks nicht stattfinden, dann implodiert das ganze System, der ORF steigt aus, die Verträge werden gekündigt, die Kulisse wird abgebaut, das Publikum geht ratlos raus und wir haben Zeit uns über unser heruntergekommenes Leben Gedanken zu machen. Und werden dann am Schluss des Abends, wie geprügelte Hunde, nach Hause gehen.

Das Stück wird mit Empfehlungen von John Cleese und Peter Ustinov beworben. Erfüllt einen das mit Stolz, wenn solche Größen euch - teilweise posthum - Rosen streuen?
Stermann: Naja, so mittelstolz, weil's ja von uns selbst erfunden ist. Aber trotzdem stolz. (lacht)
Grissemann: (lacht auch, aber dreckiger) Das sind alternative facts - Alternative Fakten.

Dazu passend, hätte z.B. auch Donald Trump eine Empfehlung abgeben können.
Grissemann: (lacht noch dreckiger als zuvor) Ja, genau. Es wäre theoretisch möglich gewesen.
Stermann: Und das reicht ja.

Besteht das Programm ausschließlich aus neuen Nummern oder kommen auch Gags vor, die man vielleicht in "WILLKOMMEN ÖSTERREICH" schon mal gesehen hat?
Grissemann: Kann gut sein. Es ist die gute, alte Recycling-Maschine von Stermann und Grissemann, die angeworfen wird. Weil es ist ja immer nur ein Witz, mit dem wir 1994 erstmals angetreten sind und den wir jetzt seit 30 Jahren variieren. Also wirklich Neues wird man von uns in dem Leben nicht mehr bekommen. Aber das Alte neu serviert.
Stermann: Es wird Dinge geben, die man noch nicht gesehen hat. Das schon. Aber das Prinzip, wie wir arbeiten, ist immer gleich gewesen. Wir haben so eine Art begrenzten Fundus, der uns zur Verfügung steht, und aus dem schöpfen wir immer das Gleiche, nur in neuen Gewändern. Es funktioniert, weil jeder Abend dennoch anders ist, als der davor. Nicht nur, weil das Plakat ein anderes ist. Es könnte schon funktionieren, wir sind da selber am Gespanntesten. Manchmal sind wir überraschter, als das Publikum, was dann passiert. Weil wir können uns oft an unsere alten Sachen gar nicht mehr erinnern, das Publikum aber schon.

Christoph, ich muss dich das einfach fragen, weil es zum Thema passt. Speziell du bringst in "WILLKOMMEN ÖSTERREICH" eigentlich jede Woche dieselben Gags...
Grissemann: Genau!

... aber wieso bricht das Publikum trotzdem jede Woche aufs Neue weg?
Grissemann: Naja, das ist so, weil das Publikum ja z.B. auch immer "I am sailing" von Rod Stewart hören will, wenn sie auf seinen Konzerten sind. Da sind die Leute dann begeistert und klatschen am Lautesten. Die Menschen fühlen sich wohl, wenn immer das Gleiche passiert. Veränderung schafft Unbehagen. Deswegen sind diese Stehsätze wie "Ich habe heute extra die zu enge Hose angezogen, damit ich bei den Interviews wach bleibe" so wichtig und elementar. Mir schwebt ja sogar vor, eine Original-Sendung zu bauen, mit immer den gleichen Gästen, den gleichen Fragen und den gleichen Antworten, und diese dann jede Woche zu wiederholen. Ich glaube, das gäbe keinen Quoteneinbruch. Eher im Gegenteil, eine Quotenexplosion.

Das wird euch der ORF nicht durchgehen lassen.
Grissemann: Ja, aber das ist schlecht gedacht vom ORF. (lacht)
Stermann: Also im Grunde ein Gegenpart zur ZEIT IM BILD?
Grissemann: Naja, nein. Das ist ja was anderes. Das ist Information. Aber es ist ja tatsächlich wissenschaftlich untermauert, dass man gerne immer wieder dasselbe vorgesetzt bekommt. Egal, ob das jetzt Essen ist, oder Kultur. Das ist der Zauber der Wiederholung. Running Gags. Roter Faden. Das ist wahnsinnig wichtig.

Die Premiere ist am 23. März im GLOBE in Wien. Ihr habt drei Previews in Innsbruck und sehr viele in Deutschland. Ist das ein Zugeständnis an Dirk oder wieso macht ihr das?
Stermann: Ne. Überhaupt nicht. Das war sogar für uns selber am Irritierendsten. Wir haben das gar nicht richtig mitbekommen.
Grissemann: Einfach weit weg, damit keine österreichischen Kritiker sich in die Säle verirren können. Weil wir selbst ja vollkommen unsicher sind, was das wird. Und mir ist das lieber, wenn dann erst am 23. Märze die richtige Premiere ist und wir vorher noch Zeit zum Üben haben.

Kennt ihr nach so vielen Jahren überhaupt noch so etwas wie Lampenfieber?
Stermann: Naja, sagen wir mal so eine Art gespannte Unsicherheit. Also, es ist schon ganz lustig, dass wir auf der einen Seite natürlich routinierter sind, auf der anderen Seite aber auch... je älter du wirst, desto mehr stresst mich diese Phase, wo du dann auch noch gar nicht fertig bist und nicht weißt, wie es wird. Das Programm ist ja jetzt noch immer nicht fertig, muss in den nächsten Wochen noch ein wenig verändert werden. Das nervt ein bisl. Vor allem weil - und da hat der Christoph schon ein bisl recht - wenn du immer dasselbe machst, dann hast du eine gewisse Ruhe. Weil da wissen wir schon, dass es läuft, das kennen wir. Und das, was wir jetzt machen, das ist neu, das kennen wir halt noch nicht. Und das nervt halt schon sehr.

Ihr seid dafür bekannt, dass ihr euch politisch recht deutlich positioniert...
Stermann: Rechts? Sagtest du politisch rechts? (beide lachen seeeehr dreckig)

Naja, nicht sehr rechts.
Stermann: (lacht) Liberal-Rechts sagen wir mal so.

Und wie politisch wird "Gags, Gags, Gags"?
Stermann: Eigentlich gar nicht, weil es da ums Private geht. Um uns beide. Nicht um tagesaktuelle, politische Sachen, weil wir das ja eh im Fernsehen behandeln. Da halten wir es dann eher so wie Josef Hader, der klugerweise in seinen Programmen auch immer über sich redet und nicht über irgendjemanden, der vielleicht nächste Woche schon wieder entlassen wird.
Grissemann: Naja, es wird wahrscheinlich schon so sein, dass wenn etwas Grobes passiert auf der Welt, dass wir dann mit einem Halbsatz kurz drauf eingehen, aber eben wirklich nur am Rande.
Stermann: Ja, wobei eben der Vorteil bei dem Programm jetzt ist, dass wir total leicht was verändern können, wenn was passiert. Wir können gut variieren, da wir ja quasi eine Fernsehshow nachspielen.

Wird es wieder einen Windelauftritt von Christoph geben?
(Grissemann lief im Stück "STERMANN" in einer Windel über die Bühne - Anm.)
Grissemann: Windelauftritt gibt's diesmal nicht. Wobei, weiß ich noch nicht. Berndorf ist damals ja fast eskaliert. Stimmt. Eigentlich keine schlechte Idee. (lacht)
Stermann: Es wird ziemlich sicher einen Windelauftritt geben, aber das wird das Publikum dann nicht sehen. Es kann sein, dass eine angezogen werden muss, aber nicht aus Showgründen. (beide lachen herzhaft) Wir werden ja auch nicht jünger. Aber das Gute ist, wir haben von damals noch immer drei Packungen Windeln daheim.

Kommen wir nochmal zurück zur Politik im weitesten Sinne. Auf eurer Facebook-Seite spielen sich teilweise heftige Dinge ab. Kaum ist eine Sendung aus, werdet ihr dort teils massiv beschimpft, wenn ihr euch z.B. wieder einmal über die FPÖ oder Donald Trump lustig gemacht habt. Trifft euch das noch?
Stermann: Na.
Grissemann: Nein, eigentlich nimmer, weil sich auch da so eine langweilige Routine eingestellt hat. Man weiß ja eh schon vorher, dass das passiert. Und es geht ja nicht nur uns so, sondern eh allen, die sich im Fernsehen oder anderswo auf diese Art und Weise äußern. Insofern trifft mich das überhaupt nicht mehr. Es ist unangenehm und wir spielen auch mit dem Gedanken, die Facebook-Seite einzustellen, ganz ehrlich, weil wozu diesen Leuten eigentlich noch das Forum geben? Also mir persönlich ises wurscht. Ich bin auf meiner eigenen Facebook-Seite so gut wie nie. Mir wird das auch nur zugetragen. Sollen die machen, was sie wollen. Ist mir egal.
Stermann: Seh ich ganz genauso. Die Kommentare, die da kommen, sind teilweise so plump und hasserfüllt, dass du einfach merkst, es geht gar nicht um dich, sondern dass die Leute einfach ein Ventil für etwas brauchen und da nehmen sie halt heute dich und morgen jemand anders. Wir würden jedenfalls niemals klagen. Wir finden aber auch richtig, dass Menschen, wie z.b. Ingrid Turnher, dass die dann klagen, das finde ich gut. Aber wir werden das nicht tun. Die sollen ruhig weitermachen, immer weiterposten. Mir ist das völlig gleichgültig.

Kürzlich wurde auf eurer Seite von euch der Film "WILDE MAUS" von Josef Hader beworben und empfohlen. Darunter fanden sich dann Kommentare, die zum Boykott gegen den Film aufriefen. Das fand ich persönlich doch ziemlich skurril.
Stermann: Für diesen Poster möchten wir uns gerne bei Josef Hader entschuldigen und er soll sich den Film trotzdem anschauen gehen. Der Josef kann ja nix dafür, dass wir das bewerben. Der Film soll übrigens sehr gut sein.

Ihr habt besonders die FPÖ immer wieder auf der Schaufel. Es wirkt trotzdem so, als würde man euch diese Spitzen, die ihr immer wieder gegen HC Strache oder auch Norbert Hofer abschießt durchgehen zu lassen. Habt ihr eine Art Sonderstellung in der österreichischen Szene oder wieso beschwert sich z.b. HC Strache nie über euch?
Stermann: Na, sie beschweren sich schon hin und wieder.
Grissemann: Aber selten... keine Ahnung.
Stermann: Vielleicht ist es eine Art Ruf nach Liebe? Vielleicht will Strache uns damit signalisieren, dass er mit uns befreundet sein will. Ich war mal besoffen in einem Lokal und wurde permanent auf Schnäpse eingeladen. Irgendwann habe ich dann die Kellnerin gefragt, wer mich da dauernd einlädt und sie hat dann gemeint: "Ja, der Herr an der Bar." Und da stand dann der Herbert Kickl. Dann bin ich hingegangen und hab ich gesagt, ich möchte mit ihm gerne mal reden. Würde gerne wissen, wie er denn so drauf ist. Und er meinte dann, er hätte eben gerne, dass der Strache mal zu uns in die Sendung kommt. Dann hab ich gesagt: "Der A..... ist mir egal, mich interessiert der Kopf. Komm du doch in die Sendung." Und neben ihm stand dann so ein klassischer FM4-Hörer, der hat dann auf den Boden gespuckt und gemeint: "Du bist so ein Schwein, dass du mit dem überhaupt redest." Ich fand diese ganze Situation interessant, aber Kickl wollte dann nicht kommen. Leider.

Kommen wir zu ein paar regionalen Fragen. Was war euer einprägsamstes Erlebnis bisher in Wr. Neustadt?
Stermann: Meine schönste Erinnerung ist ein Auftritt im wunderschönen Stadttheater, wo wir leider nicht mehr spielen, weil die Stadtregierung das jetzt quasi an sich gerissen hat. Jedenfalls sind wir da aufgetreten und da hat dann in einer Loge ein Handy geläutet und wir haben gar nicht genau gesehen, woher das kam. Christoph hat dann jedenfalls raufgerufen: "Mach das Handy aus, du Sau!"
Grissemann: Naaaaa, das hab ich so sicher nicht...
Stermann: DOCH! Sinngemäß! Sinngemäß!
Grissemann: Mach das Handy aus, du Sau würde ich nie... obwohl, vielleicht doch.
Stermann: Jedenfalls hast du ihn beschimpft...
Grissemann: Nein. (lacht) Nein, nein.
Stermann: Wir haben dann jedenfalls nach der Vorstellung signiert und dann kam ein Polizist, der gemeint hat, das war sein Diensthandy und er muss es anlassen. Und das war eine Unverschämtheit, es wäre quasi Beamtenbeleidigung.
Grissemann: (lacht)
Stermann: Das fand ich dann irgendwie ganz schön beunruhigend.
Grissemann: Also, ich hab' sicher nicht gesagt, mach das Handy aus, du Sau.
Stermann: Sondern? Du Nazi!?
Grissemann: Du Nazisau... (lacht)
Stermann: Naja. Es war jedenfalls irgendeine Beschimpfung.
Grissemann: Ich kann mich gut an das Stadttheater erinnern. Eines der schönsten Häuser, die es gibt in Österreich. Auch immer eine sehr gute Wurstplatte backstage. Und die Fußgängerzone in Wr. Neustadt vor dem Theater... ist mir... nicht mehr in Erinnerung.
Stermann: Leider spielen wir dort wie gesagt nicht mehr. Es gab da ein Kabarettfest, das haben total gute Leute gemacht. Hat auch immer funktioniert. Und dann hat irgendwann die Stadtregierung wohl gesagt, sie wollen das jetzt selber organisieren und seitdem funktioniert das nicht mehr. Darum würde ich an die Stadtregierung appellieren, sich um Dinge zu kümmern, von denen sie Ahnung haben. Die Kultur gehört offensichtlich nicht dazu. Das sollen sie sein lassen. Sie könnens nicht.

Kommen wir zum nächsten Bezirk: Mödling.
Beide: Mödling! Oooooooooh!
Stermann: (sieht grinsend zu Grissemann) Da LEUCHTEN Augen.
Grissemann: In Mödling bin ich zur Schule gegangen. Vorerst. Und dann wurde ich nach Baden abgeschoben. Weil ich zweimal durchgefallen bin. Im Gymnasium in der Keimgasse war das.

Welches Fach hat dich damals so zerstört?
Stermann: Alle.
Grissemann: Ja, das stimmt leider. Ich hatte sechs Fünfer. Okay war ich nur in Deutsch und Turnen.
(Das Mobiltelefon des Fotografen läutet.)
Grissemann: Dreh das Handy ab, du Sau! (alle lachen) Jedenfalls, als ich das zweite Mal durchgefallen bin, bin ich dann nach Baden gekommen. Das war so eine Art Auffanglager für die ganzen Mödlingversager. Dort hab ich es dann geschafft, die Matura doch noch am letzten Drücker zu erwischen. Mödling ist für mich auch total verknüpft mit den ersten Räuschen und den ersten sexuellen Erfahrungen. Da will ich jetzt aber nicht ins Detail gehen... also, was die Räusche betrifft. (lacht) Es war interessant. Die Hektiker sind auch mit mir in die Schule gegangen. Ich kann mich noch erinnern, dass Scheuba und Pissecker im Schrannenbeisl in Mödling immer am Nebentisch gesessen sind und meine Clique und ich sind am andern Tisch gesessen. Es ist interessant, dass grade aus Mödling so viele bekannte Leute stammen. Das war damals schon eine ganz gute Szene hier. Ein gutes Pflaster für Kreative. Ich hab eigentlich nur gute Erinnerungen an Mödling.
Stermann: Ich hab eigentlich gar keine Erinnerungen an Mödling. Ah doch, Moment. Ist in Mödling nicht dieses Kloster? Wie heißt das noch schnell?

Meinst du das Stift St. Gabriel?
Stermann: Ja, genau! Da habe ich mal fürs Radio einen Tag drin verbracht und war total beeindruckt. Die haben da drin in dem Kloster eine Lade mit Bargeld für die Alimente, weil sie dürfen das ja nicht überweisen. Und das fand ich super. Die f....... Mönche von Mödling.
Grissemann: (bricht in schallendes Gelächter aus) Das könnte eigentlich ein guter Pornotitel sein. Da müsste man dran arbeiten.

Kommen wir zu Baden. Was verbindet ihr mit dem Bezirk?
Grissemann: Baden ist eine faszinierende Stadt, eine schöne Kurstadt. Sehr viele alte Menschen dort, die ganz langsam im Park spazieren gehen. Das hat mich immer fasziniert, dass die Lebensgeschwindigkeit der Badener so gering ist. Das gefällt mir. Da wird nie irgendwas Gröberes passieren, glaube ich. Kommt mir sehr geschützt vor. Sehr angenehm. Sehr schön geschnittene Hecken. Sehr schöne Kaffeehäuser. Gute Torten. Also. Kann ich nix dran aussetzen. Obwohl, die Mietpreise sind dort sehr hoch, ich werde daher vermutlich nie da wohnen. Aber sonst, kann ich Baden nur empfehlen.
Stermann: Ääääääähm. Grissemanns Steuerberater hat seine Kanzlei dort. Wir sind mal in der Kanzlei vom Steuerberater in Baden aufgetreten. Bei der Weihnachtsfeier. Und die Gage war, dass du damals deine Steuererklärung gratis bekommen hast. Ich bin da glaub ich ganz schlecht ausgestiegen.
Grissemann: Was? Das stimmt überhaupt nicht! Du hast Kohle bekommen.
Stermann: Und sonst bin ich sehr beeindruckt vom CINEMA PARADISO, weil der Saal wirklich so wahnsinnig schön ist. Einer der schönsten Räume, den ich überhaupt kenne. Das Foyer ist schön altmodisch, alles an diesem Kino ist toll einfach. Das einzig Deprimierende ist meiner Meinung nach... also, ich hatte jetzt zwei Lesungen, eine im CINEMA PARADISO in Baden und eine im CINEMA PARADISO in St. Pölten und es gab exakt das Gleiche zu essen. Es gab da so eine Tafel mit Toast und Ciabatta und das war wirklich exakt gleich. Das fand ich ein bisl deprimierend. Aber wenn das schon deprimierend ist, dann ist mein Leben scheinbar ganz geglückt.

Du möchtest kostenlos einen Fortsetzungsroman lesen und wöchentlich solche oder ähnliche Infos aus deinem Bezirk bekommen?

Dann melde dich für den meinbezirk.at-Newsletter an.

Gleich anmelden

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Weitere Beiträge aus dem Bundesland

Hannah (11) übt voller Freude am Tablet.
1

Wir helfen: Adeli Therapie für Hannah
Die lebensfrohe Hannah aus Wr. Neustadt braucht Hilfe

Hannahs Mama braucht finanzielle Unterstützung für die Therapie ihrer Tochter. WIENER NEUSTADT. Hannah wird im April 12 Jahre alt und ist ein lustiges Mädchen, das Süßes liebt. Sie ist schwerbehindert. In der 21. Schwangerschaftswoche wurde festgestellt, dass das Gehirn zu klein ist, sie leidet an Hydrocephalus e vacuo, einem Wasserkopf ohne Druck. Als Hannah 8 Monate alt war, kam noch eine schwere, therapieresistente Epilepsie dazu. Hannah kann nicht gehen, nicht reden und kaum kauen. Sie kann...

Aktuell
Anzeige
Das Wiener Jaukerl und die Schluck I. - seit kurzem nur noch zensuriert erhältlich
3 4 4

Das Warten aufs Jaukerl hat ein Ende!

Wenn zwei Wiener Urgesteine zusammenfinden, entsteht etwas Großes! Das Bioweingut Lenikus und die bz-Wiener Bezirkszeitung haben mit dem "Wiener Jaukerl" und der "Schluck I." gemeinsam das 750ml Serum aus bestem gegorenem Traubensaft ins Leben gerufen. Das Jahr 2020 wird immer als das Jahr der weltweiten Pandemie in Erinnerung bleiben, und das Jahr 2021 als das, der weltweiten Impfung gegen Covid-19. Das „Serum“ hilft zwar offensichtlich nicht gegen das Virus und kann auch die richtige Covid-19...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen