Irrer Täter präpariert Wurststücke

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TRIESTINGTAL (les). "Das muss ein Irrer sein, der so etwas tut." Ernst Steflicek ist fassungslos und das aus gutem Grund. Ein Unbekannter warf ein Stück Wurst, das mit Rasierklingen gespickt war, über den Zaun in den Garten des Sulzbachers. Leider kein Einzelfall.

Tödliche Giftdosis
Ernst war mit seiner Gattin Johanna unterwegs, als die Tat geschah. Der Hund des Ehepaares war glücklicherweise mit dabei. "Er hätte es vermutlich aber eh nicht gefressen, da ist er zum Glück sehr vorsichtig." Ein ähnlicher Vorfall endete vor Kurzem in Weissenbach leider tragischer. Der süße Hund "Luke" der Familie Vondracek begann unvermittelt zu taumeln, woraufhin Frauchen Andrea sofort zum Tierarzt und dann weiter in die Tierklinik fuhr. Diagnose: Rattengift. Der stets freundliche und unternehmungslustige Familienhund verstarb qualvoll unter großen Schmerzen. Ein schreckliches Erlebnis für die ganze Familie, bei der sich Wut mit Trauer mischt: "Luke nahm laut Tierarzt eindeutig Rattengift auf. Nachdem wir die letzten paar Tage mit ihm nicht weg waren und er sich nur zu Hause aufhielt, kann er das Gift nur in unserem Garten gefressen haben. Was ist das für ein Mensch, der in fremden Gärten Gift auslegt? Wem haben wir oder unser Hund etwas getan? Nicht auszudenken wenn das Gift eines unserer zweijährigen Enkelkinder auch nur angegriffen hätte. Wir fanden Spuren eines Einbruchversuchs und vermuten, dass man Luke mit dem Gift einfach ausschalten wollte."

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