Unterwegs in der Steinwandklamm

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FURTH (les). Wir haben den Feiertag der Vorwoche genutzt, um das grüne Paradies des Oberen Triestingtals ein wenig zu begehen. Mit dabei Redaktionshund Vito, weshalb wir auch den etwas einfacheren der zwei möglichen Wege gewählt haben. Sicherheit geht vor.

Doch steiler als erwartet
Wer die Steinwandklamm besuchen möchte, der begibt sich quasi in den hintersten Zipfel der Gemeinde Furth und parkt sein Auto oder Motorrad am großen Parkplatz. Vor dem Eingang in die eigentliche Klamm bezahlt man einen Erhaltungsbeitrag an den "Klammwart". Franz Singer betreut seit 2011 im Alleingang die Steinwandklamm, was ein ziemlicher Kraftakt sein dürfte. Über Holzstufen, Steine und Waldboden geht es schließlich durch schattige und angenehm kühle Kluften, vorbei an kleinen Höhlen, rauschenden Bächlein und hohen Bäumen. Was wir unterschätzt haben, war die Steigung, die manche Abschnitte mit sich bringen. Für Vito zwar kein Problem, schnaufte der Redakteur teilweise, wie das sprichwörtliche Dampfross.

Im dunklen Türkenloch
Hat man die eigentliche Klamm hinter sich, geht es hoch zum "Türkenloch". Der Name stammt von einem angeblichen Horrorszenario, bei dem sich zur Zeit der Türkenbelagerung 1683, ein Massaker an Ansässigen zugetragen haben soll. Kurz nach dem stockdunklen Durchgang kommt man zum Gasthaus "Jagasitz", wo man sich ausruhen und erfrischen kann. Infos: www.steinwandklamm.at

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