Vermisster hielt Einsatzkräfte in Atem

ENZESFELD-LINDABRUNN (lorenz). In der Nacht auf den 14. Oktober, nach 1 Uhr 30, traf ein Anruf bei der Polizei ein. Eine Frau meldete den Beamten, dass sich ein offensichtlich verwirrter Mann vor einem Lokal in Bad Vöslau aufhielt. „Und da kann man wieder sagen, Ende gut, Alles gut“, ist Chefinspektor Günther Skrianz erleichtert. „Bei diesem Mann handelte es sich um einen 29-Jährigen, der seit dem 11. Oktober abgängig war“. Die Einsatzkräfte starteten am 13. Oktober eine großangelegte Suchaktion von Enzesfeld-Lindabrunn aus, Einsatzleiter war Günther Skrianz. „Es war eine perfekte Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Blaulichtorganisationen“, berichtete der Chefinspektor weiter. Polizeistreifen, Polizeischüler, Diensthunde, ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera, Feuerwehren aus Lindabrunn, Enzesfeld, Hirtenberg, Rettungskräfte des Roten Kreuzes und des Arbeitersameriterbundes, alle beteiligten sich an der Suche. „Es wurde vermutet, dass sich der Abgängige im Waldgebiet von Enzesfeld aufhielt“, so Skrianz . Die Suche musste an diesem Tag bei Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden. In der darauffolgenden Nacht tauchte der Vermisste auf. Er wurde im Spital in Baden stationär aufgenommen.

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