Wasser als Retter in der Not

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POTTENSTEIN (mhauer). Wie wichtig unser kostbares Wasser für die Freiwillige Feuerwehr werden kann, sah man erst am vergangenen Wochenende in Grillenberg, hier stand eine Waldfläche von rund 3.000m² in Brand. Zwar geht in den letzten Jahren die Zahl der Brandeinsätze immer weiter zurück, wenn dann allerdings der Hut im wahrsten Sinne des Wortes brennt, muss Wasser her und das oft in rauhen Mengen. Ein sogenanntes "TLFA" (Tanklöschfahrzeug mit Allradantrieb), wie auf dem Foto rechts, hat zwar insgesamt 3.000 Liter Wasser an Bord, diese reichen im Ernstfall jedoch oft nur für einige Minuten im Löscheinsatz. Die Feuerwehren im Triestingtal haben dabei den großen Vorteil, auf einen schier unendlichen Löschwasservorrat zugreifen zu können: die Triesting. Zwar verfügen alle Gemeinden entlang der Triesting über ein Hydrantennetz, jedoch kann es bei Großbränden passieren, dass dieses schnell an seine Grenzen kommt. Für solche Szenarien gibt es sogenannte Saugstellen, von denen innerhalb kürzester Zeit die Löschwasserversorgung wieder hergestellt werden kann.

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