POTTENSTEIN EX-BÜRGERMEISTER SCHWEIGER - ALLES SCHLÄFT?????

Weihnachten ist ja noch nicht so lange her und uns allen klingt noch das wunderschöne Österreichische Weihnachtslied „Stille Nacht“ in den Ohren nach. Auch ich musste an dieses Lied denken, allerdings besonders an die Zeile „alles schläft“, als ich wieder einmal in meiner ehemaligen Wohnsitzgemeinde Pottenstein zu Besuch war.

Wie Ihnen sicherlich noch in Erinnerung ist, hat der seinerzeitige Bürgermeister Schweiger Mitte September plötzlich alle seine Funktionen zurückgelegt, nachdem ruchbar geworden ist, dass seine eigene SPÖ-Fraktion einen Misstrauensantrag gegen ihn im Gemeinderat einbringen wollte.

Dass die Abwicklung solcher überraschenden Entwicklungen eine gewisse Zeit braucht, ist allen, die mit Amts- und Gerichtsterminen zu tun haben, klar.
Dass Herr Schweiger jedoch, trotz nahezu einstimmigem Beschluss in der GR-Sitzung vom 15. November 2012 noch wochenlang als Geschäftsführer der gemeindeeigenen Kommunalbetriebsgesellschaft als Gesellschafter eingetragen war, ist unerklärlich. In der gleichen GR-Sitzung wurde ebenfalls beschlossen, einen Not-Geschäftsführer bestellen zu lassen.

Bis heute (nahezu zwei Monate später) gibt es diesen Geschäftsführer noch immer nicht!

Irgendwie werde ich daher den Verdacht nicht los, dass in der ganzen Causa mehrere Leute ein gewisses Interesse haben, dass „Gras“ über diese „Sache“ wächst.

Absolut unverständlich ist mir auch das Verhalten der Bezirksmedien. Normalerweise stürzen sich doch die Printmedien über solche dubiosen Vorgänge (es kommt ja nicht jedes Monat vor, dass eine Fraktion ihren eigenen Bürgermeister schasst), ja manchmal glaubt man ja, dass selbst ein Schneefall am Hocheck im Dezember mehr Medienecho hervorruft, als die Causa Manfred Schweiger?

Was (Wer) steckt da dahinter???

Ist nun die Staatsanwaltschaft eingeschaltet, so wie es die nunmehrige Bürgermeisterin Baja-Wendl bei der gegenständlichen Gemeinderatssitzung vor zahlreichen Zeugen angekündigt hat? Arbeitet die Staatsanwaltschaft zu zögerlich, oder hat man sich auch damit über Gebühr Zeit gelassen…???

Ist da eine üble Seilschaft der SPÖ am Werk, die versucht, den Skandal durch scheibchenweise Aufarbeitung zu strecken und zu verwässern und damit über den Landtagswahltermin hinauszuschieben? Und die Medien machen da mit????

Warum hat die SPÖ-Mannschaft Pottensteins nicht das Rückgrat, sich mit den anderen Gemeinderäten an einen Tisch zu setzen und die entstandene Misere offen zu legen und GEMEINSAM eine Aufarbeitungsstrategie im Interesse aller Gemeindebürger anzustreben? Die SPÖ-Fraktion hätte jetzt die Initiative dazu zu ergreifen!

Ein Grundsatz ist doch: Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Das trifft für die Pottensteiner und Fahrafelder Bevölkerung genau so zu!

Autor:

Friedrich ENGL aus Triestingtal

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