SPÖ präsentiert Programm für Bezirk

STEINFELD. „Wir SozialdemokratInnen sind hoch motiviert – für die Landtagswahl, aber auch für die Herausforderungen, die danach auf uns in Niederösterreich zukommen werden“, sagt Landesparteivorsitzender LR Franz Schnabl im Zuge der Präsentation der SPÖ-KandidatInnen. Sicherheit steht für den Spitzenkandidaten der SPÖ NÖ, Franz Schnabl, in allen Bereichen an oberster Stelle: In der Gesundheitsversorgung, bei Pensionen, im sozialen Bereich, bei den Bildungschancen und in der Arbeitswelt, vor Kriminalität: „Wir wollen den Menschen die Zukunftsangst nehmen und zeigen, dass wir wachsende Herausforderungen der Zukunft positiv gestalten und mehr Lebensqualität schaffen können.“

Im Mittelpunkt stehen bei der SPÖ Niederösterreich die Themen Gesundheit, Bildung, leistbares Wohnen, Verkehr, Wohnen und Digitalisierung. „Wir haben eine Vision für ein soziales, gerechtes Vorzeigebundesland der Chancen. Verhelfen wir Niederösterreich zu mehr Vielfalt - es braucht in allen Bereichen eine zweite Meinung“, so Schnabl.

LAbg. Karin Scheele, Badner Spitzenkandidatin, sieht für den Bezirk neben dem Ausbau ganztägiger Kindergartenplätze und Schulformen besonderen Handlungsbedarf bei Leistbarem Wohnen. „Das ist ein wichtiges Thema in unserem Bundesland und speziell in unserer Region. Es braucht eine echte Wohnbauoffensive mit einem Bündel an Maßnahmen.“ Die Einführung eines 365 Euro Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Niederösterreich sähe Scheele als spürbare Verbesserung für die PendlerInnen, es brauche aber auch einen Ausbau der Öffis und Park & Ride-Anlagen und eine Entlastung der Verkehrs-Hot-Spots sowie Lärmschutzmaßnahmen. „Bei der Gesundheitspolitik, geht es mir um hohe Qualität für die PatientInnen und es geht um gute Arbeitsbedingungen für unsere MitarbeiterInnen in diesem Bereich“, fasst Karin Scheele die wichtigsten Forderungen für den Bezirk Baden zusammen.

Ebenfalls aus dem Bezirk Baden ist Landesfrauenvorsitzende Elvira Schmidt, die für die SPÖ Frauen auf Platz elf der Landesliste ins Rennen geht: „Auch wenn die Herde, hinter denen Frauen in NÖ stehen, nagelneu sind, hat das noch nichts mit modernen Frauenpolitik zu tun“, gibt sich Schmidt kämpferisch und fordert „einen Rechtsanspruch auf qualitativ hochwertige, ganztägige und kostenlose Kinderbetreuung, die kostenlose Ganztagsschule mit verschränktem Unterricht, ein Frauengesundheitszentrum in jeder Region, den Ausbau von betreutem Wohnen und die Verknüpfung von betreubarem Wohnen mit Tageszentren.“

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