Wehrbär in der Bärenhöhle von Berndorf

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Arthur Krupp (1856 - 1938) ließ während des Ersten Weltkrieges, nach dem Modell des österreichischen Bildhauers Otto Jarl (1856 - 1918), im Grödental, der Hochburg der Schnitzkunst den "Wehrbären" schnitzen. Am 18. August 1915 anlässlich des 85. Geburtstages von Kaiser Franz Joseph wurde der Bär feierlich enthüllt. Gegen eine Bezahlung von 10 Heller (1 Krone) pro Nagel zu Gunsten des Kriegshilfswerkes konnte der Holzbär mit Eisennägeln beschlagen werden.
In wenigen Monaten bekam er dadurch einen dichten Eisenpanzer und der Bär wurde in einer Höhle aufgestellt.
Als Wahrzeichen der Stadt Berndorf überdauerte er unbeschädigt alle folgenden bewegten Zeiten.
Damit er die heutige Zeit auch noch unbeschadet übersteht wurde er hinter Gitter gesperrt.

Wo: Wehrbu00e4r, Idagasse, 2560 Berndorf auf Karte anzeigen
Autor:

Hanspeter Lechner aus Enns

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