23.11.2017, 12:59 Uhr

Altemarkt hat bei Kultur die Nase vorn

Edgar Niemeczek, Sprecher der Kultur.Region.Niederösterreich, und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner präsentierten die Studie „Bedeutung regionaler Kulturarbeit in Niederösterreich“ und die kulturfreundlichsten Gemeinden. (Foto: © NLK Filzwieser)
Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner heute, Dienstag, gemeinsam mit Edgar Niemeczek, Sprecher der Kultur.Region.Niederösterreich, in St Pölten die Studie „Bedeutung regionaler Kulturarbeit in Niederösterreich“. Außerdem informierten die beiden über die Sieger der Wahl „Kulturfreundlichste Gemeinde im Bezirk“.

Regionale Kuturszene

„Eine aktive und vielfältige Kulturszenerie ist Grundlage für eine positive Wirtschaftsentwicklung.“ Kulturarbeit trage zu mehr Lebensqualität in den Regionen bei, betonte Mikl-Leitner, dass dadurch ein Wohlfühlfaktor gegeben sei. Kulturarbeit sei ein entscheidender Faktor für die Regionalentwicklung und daher werde man für die zukünftige Kulturarbeit Persönlichkeiten aus den Regionen aktiv miteinbeziehen, so die Landeshauptfrau.

Mit der Förderung der regionalen Kulturarbeit unterstreiche man die Verbundenheit des Landes mit den Regionen als Zukunftsräume, führte Mikl-Leitner aus, dass diese Verbundenheit mit dem neuen Wettbewerb „Kulturfreundlichste Gemeinde“ gelebt werde. Der Wettbewerb sei eine Premiere und es habe „eine unglaublich hohe Beteiligung“ gegeben: 151 Gemeinden aus allen 20 Bezirken hätten sich daran beteiligt, ausgezeichnet werde pro Bezirk eine Gemeinde. Im Bezirk Baden ist das Altemarkt an der Triesting. Die Preisverleihung findet am 12. Jänner 2018 statt.
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