22.10.2016, 10:50 Uhr

Natascha Matousek ist neue Bürgermeisterin

OBERWALTERSDORF. Bis auf den letzten Platz gefüllt waren die Besucherränge im Sitzungssaal der 5. regulären Gemeinderatssitzung in Oberwaltersdorf. Mit der Wahl von Bürgermeisterin Natascha Matousek und Vizebürgermeister Günter Hütter standen ganz besondere Punkte auf der Tagesordnung.

Über alle Parteigrenzen hinweg einig waren sich die Mandatarinnen und Mandatare dann beim Urnengang: Matousek darf sich über einen einstimmigen Vertrauensvorschuss freuen, wurde sie doch von allen Fraktionen zur neuen Bürgermeisterin gewählt. „Ich bin stolz und überglücklich diese Funktion ausüben zu dürfen“, dankte sie dem Gremium, das sie zur gemeinsamen Arbeit für Oberwaltersdorf einlud. In ihrer Antrittsrede bedankte sie sich bei ihrem Amtsvorgänger Markus Gogollok, dessen Weg des Miteinanders sie fortführen will. „Das Miteinander aller Fraktionen ist mir ebenso wichtig, wie ein funktionierendes Zusammenspiel am Gemeindeamt selbst!“ so Matousek.

„Die von mir gestern für diesen Moment vorbereitete Rede lese ich euch gerne bei Gelegenheit vor, spontan muss ich euch aber sagen, was mir am Allerwichtigsten ist: Ich weiß, dass wir alle hier das Beste für Oberwaltersdorf wollen – lasst uns unsere Heimatgemeinde gemeinsam in die Zukunft führen“, appellierte die sichtlich ergriffene neue Bürgermeisterin dann ganz spontan.

Danke sagte Matousek auch ihrer Familie, ohne deren Verständnis die Ausübung dieses Amtes kaum möglich ist.

Auch der neu gewählte Vizebürgermeister Günter Hütter schloss sich der Absichtserklärung seiner Bürgermeisterin an. Ihm ist die positive Weiterentwicklung der Gemeinde ebenso ein Herzensanliegen. Als Gemeinderat und in den Gemeindevorstand rückte Heinrich Hartl nach, der wie auch Matousek Altbewährtes mit Neuem verbinden will.

Gleichfalls in der Sitzung angelobt wurde Brigitte Volny für die SPÖ, die das Mandat infolge des Ausscheidens von Andrea Wodtawa übernahm. Neu besetzt wurden im Zuge der Sitzung auch diverse Positionen in den Gemeinderatsausschüssen und in den Gemeindeverbänden.
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