Auftakt der Kellergassen Compagnie
Es war die Lerche!

Fans der ersten Stunde: Familie Gaubitzer aus Absdorf (c) Raidl
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  • Fans der ersten Stunde: Familie Gaubitzer aus Absdorf (c) Raidl
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Die Kellergassen Compagnie feiert mit dem Stück "Es war die Lerche" Premiere.

ABSBERG / ABSDORF. „Desillusioniert und frustriert - Romeo und Julia nach 30 Jahren Ehe ...“. Die Parodie Kishons, gespielt von der Kellergassen Compagnie, hatte am Mittwoch, 21. Juli, Premiere und lockte zahlreiche Zuschauer auf die Faltingerwiese nach Absdorf. 

Witzig, pointiert & kurzweilig

"Wir schauen uns jedes Stück, unter der Leitung von Luzia Nistler, in der Kellergasse an. Und auch dieses Mal, sind wir begeistert", freut sich Familie Gaubitzer aus Absdorf über den schönen Theaterabend auf der Wiese. Erstmals neu, aufgrund der Abstandregel, findet die Vorführung nicht im Keller statt. "Zum Glück spielt das Wetter mit! Es wäre schade, die Premiere abseits der Kellergasse zu zeigen",  ist Susanne Eiselt erleichtert. Unter den Premierengästen finden sich viele bekannte Gesichter und Schauspielkollegen, wie auch Anna-Eva Köck, die gemeinsam mit ihrem Mann Gregor Schindler in Kürze die Kulturinitiative am Wagram mit dem Sommerfestival "LOESS IS MORE" in Großriedenthal eröffnen: "Es war ein lustiger und erfrischender Abend, abseits des eigenen Theater-Wahnsinns. Die wandlungsfähigen Schauspieler in mehreren Rollen haben uns in den idyllischen Weinbergen zum Lachen gebracht. Wir wünschen der Compagnie noch viele großartige Vorstellungen und ziehen den Hut vor Luzia Nistler und ihrer Kellergassen Companie."

Romantik vs. Realität?

Erstmals dabei ist Regisseur Michael Scheidl, der das Stück von Verona des Jahres 1623 ins Jahr 1968 auf den beliebten „Hippie-Strand“ in Teneriffa verlegt. „Neben dem witzigen Plot besteht der besondere Reiz dieses Stückes darin, dass es vom freien Geist der 60er und 70er Jahre geprägt ist“, so Michael Scheidl. Es spielen Sabine Petzl, Reinhard Nowak und Leo Selinger als Shakespeare. Romeo und Julia sind das Paradebeispiel des tragischen Liebespaares und Kishon hat sich erlaubt, die Frage zu stellen: "Was wäre, wenn beide überlebt, geheiratet und ein oder mehrere Kinder bekommen hätten, wie würde ihr Leben aussehen?"

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