Pluhar und Hirschal beim Literaturtag

MVM Franz Müllner, Bgm. Hermann Grüssinger, Susanne Chladek, Sponsor Franz und Inge Holzmann,  Erika Pluhar, Adi Hirschal,Bgm. Roland Nagl und Roland Guggenbichler
  • MVM Franz Müllner, Bgm. Hermann Grüssinger, Susanne Chladek, Sponsor Franz und Inge Holzmann, Erika Pluhar, Adi Hirschal,Bgm. Roland Nagl und Roland Guggenbichler
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KÖNIGSTETTEN (pa). Der 12. Musik- und Literaturtag war einer der stimmungsvollsten und kulturell auf einem sehr hohen Niveau veranstalteter Kulturabend.
Die grandiosen Schauspieler, Sänger und Erzähler Erika Pluhar und Adi Hirschal und Roland Guggenbichler (m Klavier) boten einen Abend sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken. Die Marktgemeinde Königstetten mit Bgm. Roland Nagl und Kultur-Gemeinderätin Susanne Chladek machten diesen Kulturleckerbissen in Königstetten möglich.

Nahe gerückt

Erika Pluhar und Adi Hirschal sind einander im Lauf der Jahre freundschaftlich nahe gerückt, es gab privat traurige, aber auch heitere Berührungspunkte. Beruflich jedoch gingen sie getrennte Wege. Obwohl diese Wege, parallel betrachtet, erstaunliche Ähnlichkeiten aufwiesen. Beide haben sich als anfängliche Nur-Schauspieler zur kreativen Eigenverantwortung hin entwickelt, autorisieren also selbständig das eigene Tun – beide hatten mehr und mehr die Musik, das Singen für sich erobert und ins Berufsleben integriert – beide, in unterschiedlicher Intensität, aber doch, sind im Schreiben zu Hause.

Launige Weise

Jetzt - spät, aber nicht zu spät - kam bei den beiden auf launige Weise die Idee auf, neben dem eigenen beruflichen Weiterwirken ein MITEINANDER zu wagen, das die Elemente ihres jeweiligen Schaffens verbindet. Sie erdachten und erprobten also auch eine gemeinsame Auftritts-Variante.
Da lesen sie eigene und ausgewählte Texte – singen sie eigene und ausgewählte Lieder – wobei Roland Guggenbichler am Piano bei letzterem kongenialer Dritter im Bunde ist. Und bestimmend für diesen gemeinsamen Abend ist der Appeal des Wienerischen, den beide Künstler auf unterschiedliche, aber dennoch verbindende Weise besitzen.
Zwei Wiener Kinder reiferen Alters singen, rezitieren, blödeln, sind ernsthaft, haben Spaß, geben einander Würde, und versuchen, ihr eigenes Miteinander mit den Menschen im Publikum zu teilen.

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