Andreas Bors: "Bürgermeister auf Egotrip"

FPÖ-Bezirksparteiobmann Andreas Bors
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TULLN (red). Das Landesgericht Ried hat bestätigt, dass Bürgermeister Peter Eisenschenk im Zusammenhang mit der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln „keine aktiven Vertuschungshandlungen gesetzt hat“. Die Bezirksblätter haben berichtet.
Darauf reagiert FPÖ-Bezirksparteiobmann Andreas Bors folgendermaßen: "Seine Hauptsorge gilt offenbar einem von ihm angestrengten Gerichtsverfahren gegen ein kritisches Medium, um sich eine weiße Weste bescheinigen zu lassen". Besonders eigenartig findet Bors es, dass ein ÖVP-Bürgermeister 4.300 Euro an Gerichtskosten ausgegeben habe, die er nicht aus eigener Tasche bezahle, sondern aus dem Gemeindebudget entnehme. "Und obwohl es bei diesem Verfahren ganz eindeutig lediglich um eine Sache zwischen dem Bürgermeister und dem besagten Nachrichtenmedium geht, machen die Gemeinderatsfraktionen der SPÖ und der Grünen hier die Räuberleiter, indem sie nicht nur die 4.300 Euro akzeptieren, sondern sogar für ein längeres Verfahren einen Kostenrahmen von 21.000 Euro genehmigen“, so Bors abschließend.

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