Theater in Großweikersdorf
Das war „What`s up, GMV?“

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GMV Großweikersdorf begeistert mit Stücken von „Taubengesprächen“ bis zur „Ballnacht
GROSSWEIKERSDORF (pa). Nach 2 Jahren war es wieder notwendig: Unter der Regie von Hermine Schweifer sowie der hervorragenden administratorischen Unterstützung von Elisabeth Reiß-Heidenreich und Maria Habacht beehrte der Gesang- und Musikverein Großweikersdorf sein geschätztes Publikum mit einem kabarettistischen Update und einer Defragmentierung in Bezug auf die „bedeutsamen“ Ereignisse in Großweikersdorf und den benachbarten Katastralgemeinden. Das, was schon die Tauben von den Dächern gurren, sowie die innovativen Aktivitäten unseres umtriebigen Herrn Bürgermeisters, die wahrscheinlich sogar die Bundespolitik beeinflussten, wurden von Markus Paar einer humoristischen Einschätzung unterzogen und in den Zusammenhang mit Zuchtprogrammen der Lipizzaner am Heldenberg gebracht.

Gesang von "alten Säcken"

Eindrucksvoll wurde dokumentiert, dass die letzten Fortschrittsverweigerer eine nicht geringe Herausforderung für smarte Handy- und Computerverkäufer darstellen. All dies umrahmt von Gesangseinlagen der „alten Säcke“ (Bruno Reiss, Norbert Humpel, Franz Ringl und Toni Cvach), die die Zierde des Vereins verkörpern und den Dirndlbabys (Silvia Peknic und Katja Greil), die ihre Kurven nicht kaschieren wollen. Die sehr gelungenen Tanzeinlagen der hinreißenden vereinseigenen Revuegirls Annemarie Augustin, Katja Greil und Sonja Dietz, die aus der choreografischen Feder von Elisabeth Reiß-Heidenreich stammten, wurden ebenso stürmisch beklatscht wie die Schauspielkünste unserer lieben Seniorinnen Hermelinde Stöß, Anna Maurer und Elfriede Altmann sowie die Klavierkünste von Sonja Dietz und Cornelia Otto. Die Gastspieler Hanna und Tobias Schragner, Markus Paar, Rene Peknic, Gerald Rabl und Heinrich Vavrusa trugen wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Reibungsloses Chaotisieren

Ein großes Dankeschön gilt den vielen Mithelfern, allen voran Brigitte Stelzer, Lisa Lintinger, Johann Raschbauer, Toni Cvach und Wolfgang Rab sowie der hervorragenden Technik unter der Federführung von Bruno Reiss.
Danke an den Gastwirten Andreas Maurer für die Bereitstellung der Lokalität und die sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Kurzum, dem interessierten Publikum bot sich die Gelegenheit den Mikrokosmos der Dorfgemeinschaft zu analysieren zu sortieren und einzuordnen, sodass reibungsloses Chaotisieren bis zum nächsten Kabaretttermin in 2 Jahren gewährleistet sein sollte.

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