Coronaampel
Der Bezirk ist nun "rot"

Der Bezirk gehört nun mit anderen niederösterreichischen Bezirken zu den ersten im Bundesland, für die laut Corona-Ampel die höchste Alarmstufe gilt. Was bedeutet das nun für die Bevölkerung?

BEZIRK TULLN. Für die Schulen sind diese Woche Herbstferien, zuvor gab es Aufregung vor allem um die Volksschule Kierling, wo mehrere Lehrpersonen erkrankt sein sollen, wie die Krone berichtete. Der Schulbetrieb vor den Ferien blieb jedoch an allen Schulen im Bezirk aufrecht.

"An der Volksschule Kierling werden die Schüler weiterhin unter Einhaltung aller Hygiene-maßnahmen und dem Einsatz von weiteren Lehrern betreut, um auch für berufstätige Eltern die Betreuung der Kinder zu gewährleisten",

betont Brigitte Schuckert von der Bildungsdirektion Niederösterreich.
Die Schulen in roten Bezirken bleiben grundsätzlich bei "Ampelfarbe gelb".
Der Grund dafür liegt darin, dass der Anteil der positiv getesteten Schüler verhältnismäßig gering ist. Dies gilt auch für die roten Bezirke (in Tulln sind 0,09 Prozent der Schüler positiv).
Auch die Kindergärten bleiben geöffnet. Es wird aber für rote Bezirke klar die Empfehlung ausgesprochen, die Kinder, wenn möglich, zu Hause zu betreuen.

Alles gleich für Gastronomie

Es kommt zu keiner Vorverlegung der Sperrstunde. Der Anteil der Infektionen in der Gas-tronomie wird geringer.
Daher kann davon bis auf Weiteres abgesehen werden. Außerdem möchte man eine Verschiebung in den Privatbereich verhindern.

Appell an die Vernunft

Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk ruft erneut die Bevölkerung auf, verantwortungsvoll zu handeln und die Gefahr nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
"Es gibt noch immer Menschen, die sich weigern, sich an Schutzmaßnahmen zu halten und somit andere gefährden", merkt der Stadtchef an. Weiterhin gibt es die Teststraße beim Messegelände, bei der sich Tullner mit Symptomen, die Covid-19 ähneln, testen lassen können. Der Krisenstab der Stadtgemeinde Klosterneuburg tagte kürzlich wieder und ist bereit für einen etwaigen Einsatz. Der Parteienverkehr im Rathaus bleibt weiterhin eingeschränkt.
Wichtige Mitteilungen werden ohnehin auf der elektronischen Amtstafel bekannt gemacht. Ansonsten gibt es noch die App Gem to Go, den Newsletter der Stadt und auch Infos auf der Homepage.

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