Entwicklungskonzept: SPÖ und FPÖ stimmen zu

SP-Vize Franz Semler: "Konzept soll nicht wie ein Korsett einschnüren."
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SANKT ANDRÄ-W. "Wir sind die klar denkende Partei in Sankt Andrä-Wördern", reflektiert SP-Vize Franz Semler den gefassten Beschluss betreffend Raumentwicklungskonzept, das eine Gemeinde alle zehn bis 15 Jahre überarbeiten muss. "Die Grünen haben das missverstanden, die wollten schon zu viel ins Detail gehen, für die Volkspartei wiederum war es ein Schritt zu weit", so Semler.

FP: Gestaltungsspielraum für künftige Mandatare
"In Anbetracht der bereits angefallenen Kosten von 177.000 Euro wäre es aus unserer Sicht unverantwortlich gewesen, an dem Konzept weiter herumzudoktern und den Preis noch weiter in die Höhe zu treiben. Der vorliegende Entwurf ist zudem so ausgeführt, dass zukünftige Mandatare Gestaltungsspielraum haben und bei ihren Entscheidungen nicht in ein Korsett gepresst sind", sagt Thomas Zeimke, FPÖ.

Grüne: Auf Radwegplan wurde vergessen
"Es wurde ein Konzept ohne Visionen und ohne an die Katastralgemeinden zu denken, erstellt", ist Ulli Fischer, Grüne, überzeugt. Auf ein Verkehrsberuhigungskonzept und einen Radwegeplan wurde gänzlich vergessen. Wolfgang Seidl, ÖVP sah im vorliegenden Konzept "keine Zielsetzungen der Gemeinde" und das sei zu wenig. SPÖ und FPÖ stimmten dafür, Grüne und ÖVP enthielten sich.

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