Gemeinde Zwentendorf
Erarbeitung eines Krisen- und Katastrophenschutzplan

Alfred Gruber (NÖ Zivilschutverband), Manuela Böck (Koordinatorin Marktgemeinde Zwentendorf, Peter Hegny (Gemeinderat), Andreas Weitzenböck (Interessent), Peter Grestenberger (Vizebürgermeister a.d., Johann Zanitzer (FF Zwentendorf), Manuel Bunzengruber (Leiter Gmoakuchl), Marion Török (Bürgermeisterin), Hermann Kühtreiber (Altbürgermeister), Ernst Prix (Rotes Kreuz, Bezirksstelle Atzenbrugg-Heiligeneich), Michael Grubmüller (GGR), Rudolf Schwarz (NÖ Zivilschutzverband), Gerhard Zanitzer (FF Zwentendorf), Johann Preisberger (FF Zwentendorf), Ernst Grill (FF Zwentendorf), und Herbert Götz (FF Zwentendorf)
  • Alfred Gruber (NÖ Zivilschutverband), Manuela Böck (Koordinatorin Marktgemeinde Zwentendorf, Peter Hegny (Gemeinderat), Andreas Weitzenböck (Interessent), Peter Grestenberger (Vizebürgermeister a.d., Johann Zanitzer (FF Zwentendorf), Manuel Bunzengruber (Leiter Gmoakuchl), Marion Török (Bürgermeisterin), Hermann Kühtreiber (Altbürgermeister), Ernst Prix (Rotes Kreuz, Bezirksstelle Atzenbrugg-Heiligeneich), Michael Grubmüller (GGR), Rudolf Schwarz (NÖ Zivilschutzverband), Gerhard Zanitzer (FF Zwentendorf), Johann Preisberger (FF Zwentendorf), Ernst Grill (FF Zwentendorf), und Herbert Götz (FF Zwentendorf)

  • Foto: akiramfoto
  • hochgeladen von Katharina Gollner

Die Marktgemeinde Zwentendorf hat ihren Bürgern den neuen Katastrophenschutzplan vorgestellt. Der alte Plan bestand schon beinahe 20 Jahre. Er wurde natürlich zumindest einmal im Jahr aktualisiert und bei Bedarf angepasst.

ZWENTENDORF (pa). Jetzt war es an der Zeit, ihn auf den neuesten Stand der Technik zu bringen und auf die aktuellen Herausforderungen abzustimmen. Im Mai 2019 brachte Bürgermeisterin Marion Török den „Katastrophenschutzplan neu“ auf den Weg. Mit Unterstützung des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes wurde ein Fahrplan ausgearbeitet, im Sommer begannen die Vorbereitungsarbeiten.

Am 24.09.2019 fiel dann der offizielle Startschuss für den neuen KAT-Plan. Der erste Schritt war eine Risikoanalyse für das Gemeindegebiet. 17 Personen aus Gemeinde, der Wirtschaft und den Blaulichtorganisationen haben dabei insgesamt 27 mögliche Gefahren festgestellt. Diese reichen von Hochwasser über Fabriksunfälle hin bis zu einem Blackout. Damit der Katastrophenschutzplan im Ernstfall auch gut funktioniert, ist die Mitarbeit engagierter BürgerInnen notwendig. Darum hat Bürgermeisterin Török im Oktober 2019 zu einem Vortrag in den Donauhof eingeladen. Dort erklärte der Landesgeschäftsführer des Niederösterreichischen Zivelschutzverbandes, Thomas Hauser, die Stabsarbeit. Im Anschluss erklärten sich genug Freiwillige zur Mitarbeit bereit, so dass kein Posten unbesetzt blieb. Am 23.11.19 trafen sich alle Mitglieder der Stabsstellen zur Schulung durch den Niederösterreichischen Zivelschutzverband.

Die Daten der Stabsmitglieder, die Gefahren- und Meldestellen und alle wichtigen Informationen sind jetzt elektronisch erfasst. Darum hat die Gemeinde den „Katastrophenschutzplan neu“ heute den BürgerInnen präsentiert. Aber natürlich wird auch dieser Plan wieder laufend überarbeitet, verbessert und aktuellen Entwicklungen angepasst werden. Im Herbst 2020 wird wieder ein „Katastrophen-Planspiel“ durchgeführt. Interessierte können jederzeit in den Prozess einsteigen. Der „Krisenkoffer“ ist in der Gemeinde einsichtig.

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