Erweiterung der Parkplätze im Tullnerfeld

LA Mag. Alfred Riedl, Martin Heinrich und Maximilian Titz

BEZIRK TULLN / NÖ. Das Land Niederösterreich wird in den kommenden drei Jahren 3.730 zusätzliche Park- and-Ride-Stellplätze für die niederösterreichischen Pendlerinnen und Pendler schaffen. Dafür werden rund 25 Millionen Euro investiert. Allein im Tullnerfeld werden 670 neue Stellplätze errichtet.
Mit diesem Maßnahmenpaket reagiere man auf die neue Situation auf Grund der geänderten Parkraumbewirtschaftung in Wien, sagte Landeshauptmann Pröll in seiner Stellungnahme. So seien derzeit rund 250.000 Pendler und Schüler zwischen Wien und Niederösterreich unterwegs. Dazu gäbe es in den letzten Wochen auch verstärkt Anfragen von Wiener Unternehmen, weil die neue Parkraumbewirtschaftung in Wien für sie eine Belastung bedeute. "Für uns ist spürbar: Durch diese Art der Parkraumbewirtschaftung leidet der Standort Wien und ergibt sich eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich."
Am Bahnhof Tullnerfeld, der am 23.11. eröffnet wird, entstehen rund 650 Stellplätze und zusätzliche 20 am Bahnhof St. Andrä Wördern. Hier hatte sich die ÖVP Fraktions mitsamt der Wirtschaft um die Erhaltung des Verladegeleises eingesetzt und auch erreicht.

Das präsentierte Maßnahmenpaket teilt sich in ein kurzfristiges Paket, im Zuge dessen noch heuer 1.730 zusätzliche Stellplätze entstehen sollen, sowie in ein Ausbaupaket bis zum Jahr 2015, wodurch weitere 2.000 Stellplätze geschaffen werden.
Niederösterreich habe in den vergangenen Jahren einen großen Schwerpunkt auf den öffentlichen Verkehr gesetzt, so LAbg. Mag. Alfred Riedl und er verwies auch auf den Abschluss des Verkehrsdienstevertrages, der den Personennahverkehr in Niederösterreich bis zum 31. Dezember 2019 regle. Allein in den letzten zehn Jahren sind die Budgetmittel für den öffentlichen Verkehr in Niederösterreich verdoppelt worden."

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