Filmriss nach Heurigenbesuch: Frau soll in Tulln vergewaltigt worden sein

Staatsanwalt Leopold Bien schildert die Erzählungen des mutmaßlichen Opfers.
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  • Staatsanwalt Leopold Bien schildert die Erzählungen des mutmaßlichen Opfers.
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TULLN (bt). In der Nacht von Samstag auf Sonntag soll eine etwa 40-jährige Frau in Tulln vergewaltigt worden sein. "Was man sagen kann ist, dass eine Frau angezeigt hat, dass sie nach einem Heurigenbesuch ein paar Kilometer außerhalb einen Filmriss hatte und mitten in der Nacht von 12. auf 13. in einer ihr unbekannten Wohnung im Stadtgebiet von Tulln aufgewacht ist", schildert Leopold Bien, Erster Staatsanwalt und Mediensprecher der Staatsanwaltschaft St. Pölten. Die Frau gab an, nackt in einem Bett gelgen zu haben. Sie habe schnellstmöglich ihre Sachen gepackt und die Wohnung verlassen. "Es sollen mehrere Personen anwesend gewesen sein, die sich vermeintlich in einer fremden Sprache, in Richtung Arabisch, unterhalten hätten", so Bien.

Frau wurde bereits untersucht

Wie die Tageszeitung "Heute" berichtet, habe das vermeintliche Opfer die Untersuchung im Tullner Spital verweigert. "Der Punkt war der, dass die Frau eine Untersuchung verweigert hat. Die ist beim Opfer nur mit Zustimmung möglich. Und die wurde in weiterer Folge auch erteilt", klärt Bien auf, dass die Untersuchung nun bereits erfolgt ist.
Mehr will die Staatsanwaltschaft St. Pölten zum derzeitigen Zeitpunkt nicht sagen, die Ermittlungen des Landeskrimianlamtes laufen.

Staatsanwalt Leopold Bien schildert die Erzählungen des mutmaßlichen Opfers.
Seitens der Staatsanwaltschaft St. Pölten können derzeit keine konkreteren Angaben gemacht werden.

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