Tulln
FPÖ: „Goldener Weg“ ein Flop!

Andreas Bors zeigt die Mängel des "Goldenen Weges" auf.
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  • Andreas Bors zeigt die Mängel des "Goldenen Weges" auf.
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„Goldener Weg“ wurde erst 2018 gestaltet und schon 2019 ist er kaputt!

TULLN (pa). Der Verbindungsweg zwischen Donaulände und dem Tullner Stadtzentrum sollte mit einem vergoldeten Klosterweg attraktiver gestaltet werden. Doch genau das Gegenteil ist eingetreten, ärgert sich FPÖ-Bezirksobmann Andreas Bors:

„Schon im Jahr 2017 haben wir diese Schnapsidee der ÖVP kritisiert. Dennoch hat die ÖVP dieses teure Projekt gegen die Stimmen von FPÖ, TOP, Neos und Grüne durch den Gemeinderat gewunken".

Nur ein Jahr nach Fertigstellung weist der „vergoldete“ Klosterweg bereits mehrere Mängel auf. „Es mussten schon mehrere Verbesserungsarbeiten durchgeführt werden. Weiters ist nicht mehr zu erkennen, dass dieser Weg Gold sein sollte. Eine herkömmliche Asphaltbandlösung wäre von Anfang an die beste Lösung gewesen. Damit hätte man sich die teuren Extrakosten gespart und hätte das Geld lieber in eine der vielen kaputten Straßen in Tulln fließen lassen können. Der „Goldene Weg“ kann somit abschließend nur als Steuergeldverschwendung und Flop abgetan werden“, so Bors.

Statement der Stadt Tulln:

„Durch die außergewöhnliche Hitze im Frühsommer diesen Jahres haben sich am Belag des Tullner Klosterweges Rissen und Blasen gebildet. Die Stadt reagierte rasch und engagierte bereits im Juli einen Sachverständigen, um eventuelle Gewährleistungsansprüche geltend zu machen. Nach diesem Termin sanierten Mitarbeiter des Bauhofes provisorisch die schadhaften Stellen.
Die Stadtgemeinde hat Gespräche mit den beteiligten Firmen gesucht, um eine außergerichtliche Einigung und eine rasche Lösung zu erreichen. Bedauerlicherweise schieben sich die Firmen gegenseitig die Schuld zu. Die Sache wird also – trotz der Bemühungen seitens der Stadt – vor Gericht landen. Fest steht: Die Stadt trägt keine Schuld. Eine der Firmen wird die Kosten für die Aufbringung eines neuen Belages übernehmen müssen.“

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