ÖGK
Holz- und Baustoffhandel Bayerl holt sich Gütesiegel


Reihe vorne: Ulrike Königsberger-Ludwig, Hannes Bayerl, Bettina Geppner, Manuel Plesser, Reihe hinten: Nikola Nikic, Danijel Sekulic, Roland Wittmann

  • Reihe vorne: Ulrike Königsberger-Ludwig, Hannes Bayerl, Bettina Geppner, Manuel Plesser, Reihe hinten: Nikola Nikic, Danijel Sekulic, Roland Wittmann


  • Foto: Fa. Bayerl
  • hochgeladen von Karin Zeiler

ÖGK zeichnete gesunde Betriebe aus: Firma aus dem Bezirk Tulln erhielt Gütesiegel

MOOSBIERBAUM / BEZIRK TULLN (pa). Betriebliche Gesundheitsförderung ist eines der erfolgreichsten Angebote der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). 133 niederösterreichische Unternehmen erhielten kürzlich für ihre ausgezeichneten und nachhaltigen Gesundheitsmaßnahmen ein Gütesiegel, darunter ein Betrieb aus dem Bezirk Tulln - die Firma Holz- und Baustoffhandel Bayerl in Moosbierbaum.
Arbeiten und gleichzeitig die Gesundheit fördern – geht das? Ja, bestätigen sowohl die Führungskräfte als auch die Belegschaft der ausgezeichneten Unternehmen, im Fall Tulln der Holz- und Baustoffhandel Hannes Bayerl. Eines haben alle gemeinsam: Gesundheitsförderung ist Teil der Unternehmenskultur. Regelmäßige Gespräche und Teamsitzungen, ein möglichst optimales Arbeitsumfeld, gesunde Ernährung, Vorträge und Workshop-Angebote sowie ein harmonisches Miteinander prägen das nachhaltig gesunde Klima in diesen Betrieben.

Mit Know-how der ÖGK zum Gütesiegel

Die richtigen Werkzeuge für Gesundheit am Arbeitsplatz bietet die Österreichische Gesundheitskasse: Sie betreut niederösterreichische Unternehmen seit mittlerweile
17 Jahren mit maßgeschneiderten Konzepten zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). So unterschiedlich die heimischen Firmen sind, so unterschiedlich sind auch die Modelle. Neben dem Standardmodell für Groß- und Mittelbetriebe wurde im Laufe der Jahre auch ein spezielles Programm für Kleinbetriebe von fünf bis 50 Beschäftigten entwickelt. Darüber hinaus gibt es spezielle Module für Führungskräfte, die sich ebenfalls nach der Betriebsgröße richten. Ziel aller Prozesse und Strukturen ist, dass diese dauerhaft in den Unternehmen verankert werden, damit sich nachhaltiger Erfolg einstellt. Wer diese „Qualitätskriterien“ des Österreichischen Netzwerks für BGF erfüllt, kann ein Gütesiegel beantragen, das die Gesundheitsorientierung eines Betriebes verbrieft und öffentlich macht. Dieses wird auf jeweils drei Jahre vergeben und kann mehrmalig beantragt werden.

Gesundheit ist immer ein Gewinn

Von den 133 niederösterreichischen Unternehmen wurden 68 Betriebe zum ersten Mal mit dem Gütesiegel ausgezeichnet, bei 65 Firmen handelt es sich um eine Wiederverleihung. ÖGK-Bereichsleiter Mag. Harald Schmadlbauer bekräftigt: „Insgesamt gibt es bereits über 950 gesunde Betriebe in Niederösterreich mit mehr als 120 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die von gesünderen Arbeitsplätzen profitieren. Bundesweit erreicht die ÖGK unglaubliche 1.189 Firmen mit mehr als 500 000 gesünderen Arbeitsplätzen.“
Bei der Übergabe der Auszeichnung war auch NÖ Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig auf Einladung des Unternehmens vor Ort. Sie gratulierte der Firmenleitung und den MitarbeiterInnen recht herzlich und bedankte sich auch für das große Engagement im Bereich Betrieblicher Gesundheitsförderung: „Krankheiten verhindern ist immer besser, als sie später zu heilen. Außerdem dient die gesundheitsgerechte Gestaltung des Arbeitsplatzes auch dem wirtschaftlichen Erfolg von Firmen. Denn eine gesunde Belegschaft und weniger Krankenstandstage sind für jede Unternehmerin und jeden Unternehmer ein Gewinn.“

Projektbeschreibung:

Bei einem persönlichen Erstgespräch am im Februar 2018 wurde die Durchführung eines Gesundheitscoachings beschlossen. Mit der Unterzeichnung der BGF-Charta bekannte sich das Unternehmen zu den darin beschriebenen Grundsätzen und fühlt sich auch zukünftig dazu verpflichtet, seine Unternehmenspolitik an den Prinzipien der BGF zu orientieren. Nach den bereits stattgefundenen Workshops für die Führungskraft und die Mitarbeiter/innen fand ein Zusammenführungsworkshop statt. Es folgt nun die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen und in ca. 6 Monaten wird das Projekt evaluiert.

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