Kampf gegen Abwanderung

In die Erde gestochen: Bürgermeister Franz Schneider (2.v.li.), Vize Gerti Täubler (4.v.li.), NR Johann Höfinger (4.v.re), WET-GF Walter Mayr (re.)
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  • In die Erde gestochen: Bürgermeister Franz Schneider (2.v.li.), Vize Gerti Täubler (4.v.li.), NR Johann Höfinger (4.v.re), WET-GF Walter Mayr (re.)
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GROSSRIEDENTHAL / NÖ. "Das könnte man jetzt als Sternstunde in Großriedenthal bezeichnen", führt VP-Bürgermeister Franz Schneider aus.
Was lange währt, wird endlich gut: Freitag wurde der Spatenstich für ein großes Wohnbauprojekt getätigt. 56 Mietwohnungen mit Kaufrecht (siehe "Zur Sache") entstehen in Großriedenthal in Niedrigenergiebauweise. Errichtet werden sie von der NÖ Wohnbautruppe WET. Für Schneider ist dies ein Projekt, in dem seine "Energie und sein Herzblut" stecken. Schon im Mai 2015 hat der Ortschef darauf verwiesen, dass "Wohnungen, die es bisher nicht gibt, errichtet werden", wie er gegenüber den Tullner Bezirksblätter im Rahmen der Serie "MeinBezirk 2020" sagte. Jetzt wird dies Realität. Lob dafür bekam Schneider von VP-Landesrat Karl Wilfing: Er habe das Problem der Abwanderungsgemeinde zeitgerecht erkannt und agiert und gratuliert zu dem Projekt. Für die WET selbst ist Großriedenthal damit die 513. Gemeinde (von nö-weit 573), wo gemeinnütziger Wohnbau entsteht, Geschäftsführer Walter Mayr freut sich, dass "Bürgermeister Schneider diese Chance ergriffen hat".

Zur Sache:

In Großriedenthal Nr. 113 entstehen insgesamt 56 Mietwohnungen mit Kaufrecht (53 bis 77 m²), die vom Land NÖ gefördert werden. Mit dem Bau des ersten von drei Blöcken wird noch heuer gestartet, vergeben werden die Wohnungen von der Gemeinde.

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