Virtulleum Tulln
Museum neu: Mit der App Zeitreisen

Gemeinderat Peter Höckner, Museumsdirektor Christoph Helfer und Karin Rinderhofer (Stadt Tulln).
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  • Gemeinderat Peter Höckner, Museumsdirektor Christoph Helfer und Karin Rinderhofer (Stadt Tulln).
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Ein digitales Museum, ein Stadtspaziergang und Unterhaltung - das alles bietet das neue Virtulleum, das sich aus den Worten virtuell, Tulln und Museum zusammensetzt.

TULLN. Ein virtuelles Museum, heißt das, dass es nur am Computer zu sehen ist? Nein, denn das neue Virtulleum verknüpft ganz reale Sehenswürdigkeiten der Stadt Tulln mit spannender Technik. So kann zum Beispiel mittels virtual reality (siehe zur Sache) am echten Standpunkt die virtuelle Rekonstruktion des Römerlagers bewundert werden. Es ist, als stünde man direkt im Kastell. "Damit soll vor allem bei jungen und junggebliebenen Menschen unterhaltsam Interesse geweckt werden", so Gemeinderat Peter Höckner. Ab 3 Oktober 2019 kann die App heruntergeladen werden.

Gemeinderat Peter Höckner und Museumsdirektor Christoph Helfer präsentieren die neue Virtulleum-App.
  • Gemeinderat Peter Höckner und Museumsdirektor Christoph Helfer präsentieren die neue Virtulleum-App.
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Geschichtsträchtiges Tulln

"Vom ältesten Objekt, das 7.000 Jahre alt ist, bis zum jüngsten, das aus den 50er Jahren stammt, wird die Geschichte Tullns erzählt. Dies soll vor allem Kinder und Jugendliche für Geschichte begeistern, ist aber auch ein Aufruf in die Stadt zu gehen und Geschichte mit dem jeweiligen Ort zu verbinden", erklärt Museumsdirektor Christoph Helfer das neue Konzept, das 250.000 Euro gekostet hat.

Ein Video erklärt zunächst, wie die App funktioniert. Es gibt zwei Möglichkeiten, das neue Museum zu erleben: Mittels Würfeln werden nach dem Zufallsprinzip fünf Sehenswürdigkeiten ausgewählt. Sobald man diese besucht hat, erlebt man eine Überraschung. Dabei entsteht immer eine individuelle Route ausgewählt aus 30 Stationen passend zu den 30 Objekten im physischen Virtulleum. Oder man sucht sich die Sehenswürdigkeiten selbst aus, z. B. die entlang des Donau-Radwegs. Die Stelen bei den Virtulleum-Stationen zeigen eine Nummer, die man in die App eingeben kann.

Die Würfel für den Museumsspaziergang gibt es digital aber auch als echte Würfel.
  • Die Würfel für den Museumsspaziergang gibt es digital aber auch als echte Würfel.
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An den Stationen sind unterschiedlichste Informationsebenen zu finden. 314 Bilder, über 60 Videos, Spiele, Quizzes, Zeitzeugeninterviews und 3-D-Rekonstruktionen bieten ein buntes Programm. Die Vergangenheit wird stets mit der Gegenwart verbunden.

Museumsdirektor Christoph Helfer und die Redakteurin Victoria Breitsprecher probieren die App aus.
  • Museumsdirektor Christoph Helfer und die Redakteurin Victoria Breitsprecher probieren die App aus.
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Zur Sache - Virtual Reality

Virtual Reality ist eine Verbindung von digitaler und realer Welt. Dabei ist die Darstellung auf eine gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit ausgelegt, während man computergenerierte Bilder sieht.

Autor:

Victoria Breitsprecher aus Tulln

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