Üben wir uns in sozialer Verantwortung...
Obdachlosigkeit: Für sie hat Weihnachten kein Zuhause

Weihnachten ist das Fest der Nächstenliebe; zumeist aber vergessen wir, dass es viele Menschen gibt, die auf der Suche nach einer Herberge sind - wie damals in der, besagten, Heiligen Nacht

In der Tat; es sind verschiedene Gründe warum Menschen in die Obdachlosigkeit getrieben werden. Einschneidende Lebensereignisse, wie der Zusammenbruch einer Beziehung, Arbeitslosigkeit und die daraus resultierende Armut - die den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum verwehrt...

Der Gang in die Obdachlosigkeit ist der letzte, denkbar, steinige Weg in ein anderes Leben; er wird, in den meisten Fällen, zum psychisch und physischen Martyrium für, jene, Menschen, die hinfort eine kalte nicht Trost spendende Straße ihr Eigen nennen müssen.

Von Familienangehörigen und Freunden geächtet, gibt es für sie kein Zuhause, kein geliebt fühlen und schon gar kein üppiges Weihnachtsessen - dies sollten wir bedenken, wenn uns die allgegenwärtige Weihnachtsstimmung, in ihren Bann, zieht.

Stadt aus Straßen
(gewidmet den Obdachlosen & die mir ans Herz …)

Stadt aus Straßen NACHTGLATT
Ein Bündel Mensch –
EINSAMKEIT weint DER …
STILL die Tränen – ungehört
In den Straßen der Stadt
KEIN MENSCH fragte nach »DEM«
Löcher in den Schuhen
Kleider TRÄNEN ausgefüllt
ALLEIN SEIN stand mit IHM in den Straßen der Stadt
Nur der Hunger hieß den MILDTÄTIG weiter –
Ansonsten »aalglatt« DIE, die dann
FRÜHMORGENS in den Straßen der Stadt –
Und der rettete IHM beinahe das Leben
Stadt aus Straßen
NACHTKALT
Fiel Schneeflocke
Ein LÄCHELN
Auf das Bündel Mensch

Sir Kristian Goldmund Aumann, Poet

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