Gebet
Rosenkranzandacht in der Dorfkapelle in Weinzierl

Einige Teilnehmer an der Rosenkranzandacht in der geschmückten Dorfkapelle in Weinzierl mit dem Obmann des Verschönerungsvereines Karl Trapl (6.v.r) und dem Andachtsleiter Josef Weber (4.v.l).
  • Einige Teilnehmer an der Rosenkranzandacht in der geschmückten Dorfkapelle in Weinzierl mit dem Obmann des Verschönerungsvereines Karl Trapl (6.v.r) und dem Andachtsleiter Josef Weber (4.v.l).
  • Foto: Ehringer
  • hochgeladen von Karin Zeiler

In der vor 50 Jahren geweihten Dorfkapelle in Weinzierl wurde auf Initiative des Verschönerungsvereines eine besondere Rosenkranzandacht gefeiert und die außerordentliche Weltmission ins Bewusstsein gerufen.

SIEGHARTSKIRCHEN (pa). Traditionell gilt der Monat Oktober als Rosenkranzmonat und ist in besonderer Weise Maria geweiht. Er wird zum Anlass genommen, verstärkt das Leben Jesu mit dem Gebet des Rosenkranzes zu betrachten.
Diese Gebetsform ist schon seit dem 12./13. Jahrhundert bekannt. Der heute übliche Rosenkranz hat sich im 15. Jahrhundert aus alten Mariengebeten entwickelt. Der Rosenkranz hat in unserer Zeit durch die Marienerscheinungen in Lourdes und Fatima, wo Maria dieses Gebet empfahl, großen Aufschwung erhalten.

"Kein Ding ist unmöglich"

Richtig verstanden unterstützt das Gebet die Geheimnisse von Menschwerdung, Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Christi betrachtend zu verstehen.
Im schlichten meditativen Wiederholen der Gebete vor Gott – ohne intellektuelle Anstrengungen – können wir uns dem ausliefern, „dem kein Ding unmöglich ist“, wie es der Engel Gabriel zu Maria gesagt hat. Wir kennen die freudenreichen, lichtreichen, schmerzhaften, glorreichen und trostreichen Geheimnisse. Eine Übersicht über weitere „Geheimnisse“ kann beim Katholischen Bildungswerk Ollern angefordert werden.

Getauft und gesandt

Papst Franziskus hat den Oktober 2019 als "Außerordentlichen Monat der Weltmission" unter dem Motto "Getauft und gesandt - die Kirche Christi missionarisch in der Welt“ ausgerufen.
Alle Gläubigen sind aufgerufen, sich ihrer eigenen Mission besonders bewusst zu werden und, so der Papst, "mit neuem Schwung die missionarische Umgestaltung des Lebens und der Seelsorge wiederaufzunehmen". Jeder Mensch hat eine spezielle Sendung von Gott. Ziel der Weltmission ist es, dass sich jeder selbst fragt, worin diese je eigene Mission in der Welt besteht. Dadurch erst kann eine substanzielle Änderung von innen her geschehen.

Das Katholische Bildungswerk Ollern ist eine staatlich und kirchlich anerkannte Erwachsenenbildungseinrichtung und arbeitet im Team. Als selbständige Einrichtung bringen wir Bildung ganz nah zu den Menschen und begleiten diese in ihren Lebenssituationen, um sie durch ganzheitliche Bildung zu stärken. Seit 1992 haben über 13.700 Personen bei 262 Veranstaltungen das Angebot angenommen.

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