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Sieben ökologische Vorbildgemeinden im Bezirk Tulln

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Landesrat Martin Eichtinger: „Herzliche Gratulation zur beliebten Auszeichnung ‚Goldener Igel‘ von ‚Natur im Garten‘. Durch das Engagement von 7 Gemeinden im letzten Jahr wird unser Bundesland Niederösterreich noch lebenswerter.“

BEZIRK (pa). Die „Natur im Garten“ Gemeinden Absdorf, Königstetten, Kirchberg am Wagram, Tulln an der Donau, Grafenwörth, Klosterneuburg und St. Andrä-Wördern dokumentieren und evaluieren ihre Leistungen der öffentlichen Grünraumpflege nach den Kriterien der Bewegung „Natur im Garten“. Diese ist als Verpflichtung gegenüber Arten- und Umweltschutz zu verstehen. Durch die weitreichenden Maßnahmen wurde den 7 Gemeinden nun die höchste Auszeichnung von „Natur im Garten“ zuteil, der „Goldene Igel“.

„9 von 10 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sind der Ansicht, dass die Idee der naturnahen Garten- und öffentlichen Grünraumgestaltung und der Schutz der Artenvielfalt unterstützt und weiter ausgebaut werden sollen. Für unsere Landesbürger werden öffentliche Grünflächen immer wichtiger, zum Verweilen und Aktivsein. Es ist uns daher eine große Freude, mit den Gemeinden Absdorf, Königstetten, Kirchberg am Wagram, Tulln an der Donau, Grafenwörth, Zeiselmauer-Wolfpassing, Klosterneuburg und St. Andrä-Wördern starke Partner der Kernkriterien von ‚Natur im Garten‘ zu haben, der eine intakte Umwelt proaktiv fördern. Dank des Engagements der Gemeinden und Hobbygärtner ist Niederösterreich das ökologische Gartenland Nummer eins in Europa“,

freut sich Landesrat Martin Eichtinger anlässlich der Auszeichnungen.
Aktuell verzichten 439 Städte und Gemeinden in Niederösterreich bei der Pflege der öffentlichen Grünräume auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Düngemitteln und Pestiziden sowie auf Torf. Diese Grünflächen sind für Bewohnerinnen und Bewohner ein wichtiger Ort zum Verweilen und Aktivsein. „Natur im Garten“ setzt sich seit über 20 Jahren für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Niederösterreich ein. Im Mittelpunkt stehen die drei Kernkriterien: Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie auf Torf. Zugleich wird großer Wert auf biologische Vielfalt und Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen gelegt. Mit dem „Goldenen Igel“ werden jene Gemeinden ausgezeichnet, die während eines Jahres diese Kriterien von „Natur im Garten“ zu 100 Prozent erfüllen, ihre Leistungen dokumentieren und sich einer Begutachtung unterziehen.

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