Tourismus in Tulln: Ankünfte und Nächtigungen leicht gestiegen

Keine Freudensprünge bei Hotelier Erich Stoiber.
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  • hochgeladen von Bettina Talkner

TULLN. Das Land Niedeösterreich verkündet für das Jahr 2016 einen neuen Tourismusrekord mit 6,90 Millionen Nächtigungen und 2,65 Millionen Ankünften. Gründe dafür sind, ein geringes aber stetiges Gäste-Wachstum, eine hervorragende Wetterlage für den Urlaubs- und Ausflugstourismus sowie eine attraktive Angebotslage im Wirtschafts- und Gesundheitstourismus.
Auch im Bezirk Tulln belegen die Zahlen von Statistik Austria einen Positivtrend (siehe "Zur Sache").

Projekte beleben Tourismus

"Wir setzen seit Jahren im Tourismus für die Region erfolgreiche Projekte um, welche den regionalen Tourismus beleben und für eine langfristige positive Entwicklung sorgen", begründet Bernhard Schröder, Geschäftsführer der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH. Als Beispiele nennt er etwa die Positionierung von Tulln als Garten und Kulturstadt, die gartenFESTWOCHENtulln und Egon Schiele Geburtshaus und Weg.

"Lächerliches Plus"

Jubel scheint es unter den örtlichen Hoteliers dennoch nicht zu geben. "Man muss die Kirche im Dorf lassen: Es kann sein, dass Nächtigungen dazugekommen sind, aber auch Betten", so Römerhof-Chef Erich Stoiber. "Da ist das Plus (Anmerkung: von 2.795 Nächtigungen) ja lächerlich."

Zur Sache:

67.655 Ankünfte wurden im Jahr 2016 im Bezirk Tulln verzeichnet. 2015 waren es 65.465. Das entspricht einem Anstieg um 3,3 Prozent. 145.881 Nächtigungen gab es 2016. 2015 waren es 143.086, also ein Plus von 2 Prozent.

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