Tulln und Grafenwörth sind ökologische Vorbildgemeinden

Obfrau des Verschönerungsvereins & Gemeinderätin, Michaela Koller, Bürgermeister Alfred Riedl und Bauhofleiter Martin Maraska.
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Landesrat Martin Eichtinger: „Ich gratuliere der Stadtgemeinde Tulln und der Marktgemeinde Grafenwörth zur Auszeichnung ,Goldener Igel‘ von ,Natur im Garten‘. Durch das Engagement der beiden Gemeinden wird Niederösterreich noch lebenswerter.“

TULLN/GRAFENWÖRTH (pa). Die „Natur im Garten“ Gemeinden Tulln und Grafenwörth verpflichten sich nicht nur der Einhaltung der „Natur im Garten“ Kriterien, sondern dokumentieren und evaluieren ihre Leistungen. Durch die umfassenden Maßnahmen wurde beiden Gemeinden die höchste Auszeichnung von „Natur im Garten“ zuteil – der „Goldene Igel“. „75% der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wünschen sich naturnah gepflegte öffentliche Grünraume. Öffentliche Grünflächen sind für Bewohnerinnen und Bewohner ein wichtiger Ort zum Verweilen und Aktivsein. Es freut uns sehr, dass Tulln und Grafenwörth die Kernkriterien von ,Natur im Garten‘ aktiv umsetzen und damit eine intakte Umwelt fördern“, so Landesrat Martin Eichtinger.

Tradition

„Natur im Garten“ setzt sich seit über 20 Jahren für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Niederösterreich ein. Im Mittelpunkt stehen die drei Kernkriterien: Verzicht auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie auf Torf. Zugleich wird großer Wert auf biologische Vielfalt und Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen gelegt. Mit dem „Goldenen Igel“ werden jene Gemeinden ausgezeichnet, die während eines Jahres diese Kriterien von „Natur im Garten“ zu 100% erfüllen, ihre Leistungen dokumentieren und sich einer Begutachtung unterziehen.

Obfrau des Verschönerungsvereins & Gemeinderätin, Michaela Koller, Bürgermeister Alfred Riedl und Bauhofleiter Martin Maraska.
Bauhof-Leiter Florian Pauser, Bürgermeister Mag. Peter Eisenschenk, Bereichsleiter Öffentlicher Grünraum Mario Jaglarz.
Autor:

Katharina Gollner aus Tulln

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