"Verkehrskonzept wurde nicht adaptiert"

Obfrau Sandra Paukenheider beim Lokalaugenschein mit den Bezirksblättern auf der Pressbaumerstraße.
  • Obfrau Sandra Paukenheider beim Lokalaugenschein mit den Bezirksblättern auf der Pressbaumerstraße.
  • Foto: Zeiler
  • hochgeladen von Karin Zeiler

SIEGHARTSKIRCHEN. "Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, hier die Straße sicher zu überqueren", zeigt Sandra Paukenheider, ihres Zeichens Obfrau des Elternvereins der Neuen Mittelschule.
In der Volksschule der Gemeinde wurden kürzlich Warnwesten an die Schüler verteilt. Und da kam plötzlich die Frage auf, wo bitte sollen aber jene Kinder, die nicht im direkten Umkreis der Volks- und Neuen Mittelschule wohnen, die Straße sicher queren können. Auf der Preßbaumerstraße gibt es einen Zebrastreifen auf der Höhe des Kindergartens, der nächste in Richtung Schulen ist auf Höhe der Trafik. Verkehrsverhandlungen wurden durchgeführt, heißt es aus dem Rathaus, zwischen Juni und November 2015 wurden Messungen durchgeführt, die jedoch ernüchternd gewesen sein sollen. Für die Errichtung eines Zebrastreifens gibt es genaue Vorgaben, die Werte werden in der Preßbaumerstraße jedoch nicht erreicht, da im Zuge der Messungen festgestellt wurde, dass die Fußgänger nicht an einer Stelle die Straße queren, sondern sich diese auf ca. 160 m Länge verteilen. Im Frühjahr fand eine weitere Besprechung statt, auch hier wurden die erforderlichen Schwellenwerte nicht erreicht.

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