"Zivilschutz ist nie zu viel Schutz"

Landesfeuerwehrstellvertteter Armin Blutsch,  Vizepräs. LAbg. Bernhard Heinreichsberger, Vizepräs. Bgm. Georg Jungmayer, Präs. LAbg. Bgm. Christoph Kainz, LH-Stv. Stephan Pernkopf, Präs.. des Roten Kreuzes NÖ General Josef Schmoll, Landespolizeidirektor Konrad Kogler.
  • Landesfeuerwehrstellvertteter Armin Blutsch, Vizepräs. LAbg. Bernhard Heinreichsberger, Vizepräs. Bgm. Georg Jungmayer, Präs. LAbg. Bgm. Christoph Kainz, LH-Stv. Stephan Pernkopf, Präs.. des Roten Kreuzes NÖ General Josef Schmoll, Landespolizeidirektor Konrad Kogler.
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Generalsversammlung des Niederösterreichischen Zivilschutzverbandes
MICHELHAUSEN / BEZIRK TULLN / NÖ (pa). „Zivilschutz ist nie zu viel Schutz“ – die Generalversammlung war bis auf den letzten Platz gefüllt. Neben den stimmberechtigten Delegierten waren zahlreiche Gäste aus den Partnerorganisationen, den Bezirksverwaltungen und Gemeinden, aber auch sehr viele ehrenamtliche MitarbeiterInnen des NÖZSV anwesend. Ein Grund dafür war sicher, dass einige Neuwahlen auf der Tagesordnung standen – zwei Vizepräsidenten, einige Vorstandmitglieder und die Regionsleitung für die Region Weinviertel war neu zu besetzen. Und auch einige Ehrungen für jahrelanges Engagement im Verband standen auf dem Programm.

Reibungslose Zusammenarbeit

Der Präsident des NÖZSV, LAbg. Bgm. Christoph Kainz, blickte in seiner Rede zufrieden auf die Arbeit des letzten Jahres zurück. Besonders positiv bewertete er die reibungslose Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen im Land, wie Feuerwehrverband, Rotes Kreuz, Polizei, Bundesheer und weitere. Sehr erfreut zeigte er ich auch darüber, dass sich immer mehr junge Menschen in Niederösterreich ehrenamtlich für den Zivilschutz engagieren. In den letzten Monaten gab es so viele Neueintritte wie schon lange nicht mehr. Und nicht zuletzt dankte er dem Land und dem für den Zivilschutz zuständigen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Pernkopf für die Unterstützung und Wertschätzung – verbunden mit dem Wunsch und Bitte, den Weg gemeinsam so weiterzugehen.

Eigenverantwortung übernehmen

Auch Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Pernkopf betonte die vorbildliche Zusammenarbeit der Organisationen und Behörden, die mit dem Krisen- und Katastrophenschutzmanagement in Niederösterreich befasst sind. Er unterstrich, wie wichtig die Prävention ist, damit im Fall einer Katastrophe die Auswirkungen möglichst klein gehaltenwerden können. Er appellierte in diesem Zusammenhang auch an alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, sich ihrer Eigenverantwortung bewusst zu sein. Denn Zivilschutz ist nicht nur Sache der Behörden, sondern auch jedes Einzelnen. Er dankte dem NÖZSV besonders dafür, dass er genau auf diesem Gebiet – Hausverstand schärfen, Bewusstsein schaffen, Eigenverantwortung stärken – wertvolle Arbeit leistet. Aber auch die Unterstützung der Gemeinden bei der Arbeit an den Katastrophenschutzplänen ist ein extrem wichtiger Beitrag des NÖZSV, meinte Pernkopf.

Effiziente Umsetzung

Wie ist das Krisen- und Katastrophenschutzmanagement in Niederösterreich organisiert? Und wie kann es in den Gemeinden effizient umgesetzt werden? Die Antworten auf diese Fragen hatte der Vertreter der Bezirksleiter, RegR Günther Sohr in seinem Fachvortrag.
Rasch und einstimmig wurden die neuen Mitglieder des Vorstandes gewählt. Es sind dies: LAbg. Bernhard Heinreichsberger und Bgm. Georg Jungmayer als Vizepräsidenten, Roland Reichart als Regionsleiter Weinviertel, weiters Walter Wäckerle als Rechnungsprüfer sowie Rene Schreiber und Peter Stehlik als Mitglieder des Schiedsgerichtes.
Emotionaler Abschluss, bei dem auch die eine oder andere Freudenträne weggewischt wurde, waren die Ehrungen für langjährige ehrenamtliche Mitarbeit – der NÖZSV sagt danke!

Autor:

Karin Zeiler aus Tulln

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