21 Einsätze in Asylheim

Christian Gsandtner und Andreas Bors.
  • Christian Gsandtner und Andreas Bors.
  • Foto: FPÖ Tulln
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SANKT ANDRÄ-WÖRDERN (pa). Wie nun aus einer parlamentarischen Anfrage der Freiheitlichen an das Innenministerium hervorgeht, musste die Polizei in den letzten Monaten bereits 21 Mal in das Asylheim in der Dammstraße in St. Andrä-Wördern ausrücken. Die Gründe für das Einschreiten der Polizei reichten dabei von Suchtmittel, Sachbeschädigung und Körperverletzung bis hin zu Nötigung.
„Diese Zahlen belegen, dass das gesunkene Sicherheitsgefühl der Menschen in unserer Gemeinde längst traurige Gewissheit ist. Die täglichen Medienmeldungen zeigen klar auf, dass es offensichtlich unter den Asylwerbern ein nicht zu unterschätzendes Gewaltpotential gibt“, kommentiert FPÖ-Ortsparteiobmann GR Christian Gsandtner die Zahlen.

"LH Mikl-Leitner und Bgm. Titz sollen nun endlich die Notbremse ziehen und das Asylheim in der Dammstraße in St. Andrä-Wördern schließen, da den Bürgern dieses Sicherheitsrisiko angesichts der hohen Kriminalitätsrate nicht zuzumuten ist", so FPÖ-Bezirksobmann Andreas Bors.

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