Studienreise
Tullner Wirtschaftsbund beim EU-Parlament in Straßburg

Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus, EU-Spitzenkandidat Othmar Karas, Günther Berger
  • Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus, EU-Spitzenkandidat Othmar Karas, Günther Berger
  • Foto: Christian Schörg
  • hochgeladen von Cornelia Baumann

TULLN/STRASSBURG (pa). Im Rahmen einer Studienreise nach Straßburg besuchten die Teilnehmer des Wirtschaftsbund-Mentoring-Programms gemeinsam mit Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus das Europäische Parlament, den Europarat und das Österreichische Generalkonsulat in Straßburg. Mit dabei war auch der Taxi- und Mietwagen-Unternehmer Günther Berger aus Tulln.

Schulung für Unternehmer-Vertreter

„Bei unserer Studienreise bekommen die Teilnehmer direkt vor Ort Einblicke in die europäische Politik und lernen wichtige Entscheidungsträger wie Othmar Karas persönlich kennen. So sind sie als zukünftige Spitzenfunktionäre gut gerüstet, um die Interessen der niederösterreichischen Unternehmen auch auf europäischer Ebene zu vertreten“, erklärt Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus.
Besonderes Highlight war eine Diskussion mit EU-Spitzenkandidat Othmar Karas zu aktuellen Themen der europäischen Wirtschaftspolitik wie Brexit, Fachkräftemangel und Digitalsteuer. „Eine starke EU ist das Beste für unsere heimische Wirtschaft. Wir müssen innerhalb der EU rascher zu Lösungen kommen, damit unsere Wirtschaft im internationalen Wettbewerb bestehen kann“, betonte Karas.
Mit Botschafter Gerhard Jandl, Generalkonsul Alexander Wojda und Wirtschaftsdelegiertem Wolfram Moritz sprach der Tullner Günther Berger über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Ostfrankreich. „Die beiden Länder verbindet eine enge langjährige Partnerschaft. Die Region Grand Est ist ein wichtiger Handelspartner und attraktiver Standort für österreichische Unternehmen“, so Generalkonsul Alexander Wojda.

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