Tulln
Messe HausBau + Energiesparen eröffnet

Haben das Band durchgeschnitten: Bürgermeister Peter Eisenschenk, Landesrat Martin Eichtinger, Messe-Chef Wolfgang Strasser.
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  • Haben das Band durchgeschnitten: Bürgermeister Peter Eisenschenk, Landesrat Martin Eichtinger, Messe-Chef Wolfgang Strasser.
  • Foto: Karin Zeiler / Bezirksblätter NÖ
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TULLN. Diese Zahlen muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: 390 Aussteller, 24.000 Quadratmeter, 60 Fachvorträge und 3 Kompetenzzentren – und ja, richtig gedacht. Heute, 17. Jänner, wurde die Messe Hausbau- und Energiesparen eröffnet.
Tullns Bürgermeister Peter Eisenschenk betonte in seiner Eröffnungsrede die "Erfolgsgeschichte Messe", Messe-Chef Wolfgang Strasser sagte, dass diese Messe der perfekte Start in das Messejahr und damit der "Kick-off" sei. "Wir setzen im Rahmen der achten Hausbaumesse auf die Ressourceneffizienz und auf den Klimaschutz". Und erholte auch aus und informierte über die Investitionen am Messegelände, die bei insgesamt 32 Millionen Euro in drei Etappen liegen.

"9,3 Millionen Euro kostet die Donauhalle, die mit der Halle 2 verbunden wird",

so Strasser. Zudem werde dort ein neuer Eingangsbereich errichtet und nach Fertigstellung kommt man trockenen Fußes von Halle zu Halle, denn "von Osten bis Westen wird alles überdacht". Dass man mit dem Neubau der ehemaligen Rundhalle den Kongresstourismus auf seiner Seite habe, braucht man dabei nicht gesondert erwähnen. Das versteht sich von selbst. Eröffnet soll diese Halle am 26. März im Rahmen der Messe Kulinar Tulln eröffnet werden.
Landesrat Martin Eichtinger zeigt auf, welche Schritte Niederösterreich bereits geplant hat:

"Mit der Raus aus dem Öl-Kampagne waren wir in Niederösterreich im Jahr 2005 Vorreiter".

Begrünungsmaßnahmen sowie der Einsatz von ökologischen Baustoffen werden bevorzugt: "Wir haben die Natur im Garten mit dem Wohbau verheiratet", lacht der Landesrat und betont zugleich die CO2-Einsparungen, die im Wohbau seit 1990 bei 31 Prozent liegen. Aber auch die Sicherheit in den eigenen vier Wänden liegt dem Land NÖ auf dem Herzen. Hiezu habe man Förderungen für Alarmanlagen sowie sicheren Eingangstüren initiiert.

Autor:

Karin Zeiler aus Tulln

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