21.06.2016, 16:11 Uhr

Weil ein Abdruck immer auch ein Eindruck ist - #spurenhinterlassen

Bewusst oder unbewusst, wir drücken der Welt täglich unseren Stempel auf. Manche mehr, andere weniger – ob wir es wollen oder nicht – wir hinterlassen mit unserer Art zu leben jeden Tag Spuren.
Ich möchte dieses #spurenhinterlassen zum Thema einer Reihe von Blog-Beiträgen machen, weil ich überzeugt bin, dass darin gute Möglichkeiten liegen, positive Schwingungen zu erzeugen.

#spurenhinterlassen – wenn wir wollen, dass sich etwas ändert

Vom Leitspruch „Jeden Tag eine gute Tat“ bis zur buddhistischen Lehre von der Achtsamkeit, von der professionellen Berufung zum Dienst an der Gemeinschaft bis zum simplen Bücken, um etwas in die Mülltonne zu werfen, was wir gar nicht selbst fallen haben lassen, reicht die Bandbreite der Möglichkeiten. Die potentielle Kraft, die davon ausgeht, liegt wieder einmal in der Einfachheit der Umsetzung.

#spurenhinterlassen – um positive Reaktionen hervorzurufen

Wenn „jede Aktion eine Reaktion nach sich zieht“, bietet sich uns täglich die Möglichkeit, dieses Wechselspiel als Motor für Veränderung heranzuziehen. Jedenfalls scheint mir aktive Intervention stets wünschenswerter als passives Abwarten.
Ich möchte vermeintliche Spuren suchen, sammeln, kommentieren und selbst solche Spuren legen. Ich erstelle dabei meine persönliche Enzyklopädie gesellschaftlichen Engagements im Dienst der Gemeinschaft. Vieles bleibt im Schatten unserer Routinen verborgen, umso wichtiger ist es, eine Art Vergrößerungsglas zur Hand zu nehmen, um unter dem Eindruck dessen, was ich darunter erkennen kann, meinen eigenen Hintern in die Höhe zu bekommen.

#spurenhinterlassen – damit etwas bleibt

Hast du heute schon #spurenhinterlassen, auf die du stolz bist? Wenn nicht, vielleicht gelingt es morgen.
Hinterlass aber gerne deine Spur als Kommentar zu diesem Beitrag.
Alles Liebe,
Bernd Pinzer
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